Abo
  • Services:

Media-Player-Browser Songbird mit Plug-In-Unterstützung

Songbird 0.2.5 mit zahlreichen Neuerungen erschienen

Mit einer Vorabversion von Songbird nehmen die Entwickler einen weiteren wichtigen Schritt. Die Plug-In-Schnittstelle ist nun bequem nutzbar, um neue Funktionen in Songbird einzufügen. Die Software stellt eine Mischung aus Browser sowie Media-Player dar und basiert auf den Codeteilen von Firefox.

Artikel veröffentlicht am ,

Songbird 0.2.5
Songbird 0.2.5
In Songbird 0.2.5 können nun direkt über die Plug-In-Sammlung addons.songbirdnest.com neue Funktionen in die Software aufgenommen werden. Damit sollen die Erweiterungsfunktionen in Songbird leichter nutzbar werden. Gleich bei der Installation bietet die Software einige Standarderweiterungen zum Download an.

Stellenmarkt
  1. GS Elektromedizinische Geräte G. Stemple GmbH, Kaufering
  2. Ärztekammer Westfalen-Lippe, Münster

Songbird 0.2.5
Songbird 0.2.5
Außerdem bindet sich das Produkt durch die neue Kommandozeilenunterstützung besser in das Betriebssystem ein, damit Mediadateien direkt Songbird aufrufen können. Die "Web Library" stellt eine filterbare Sammlung aller im Internet besuchten MP3-Dateien dar, womit der Nutzer leichter einen Überblick darüber behält. Zudem spielt die Linux-Fassung von Songbird nun auch Videos im Vollbildmodus ab und in allen Fassungen werden HTML-Abos entlang der Media-Tracks angezeigt. Weitere kleine Verbesserungen sollen den Umgang mit der Software weiter vereinfachen.

Noch steht bei Songbird viel Arbeit an. So soll der Browser noch eine Tabbed-Browsing-Oberfläche erhalten, wie ein Blick in die Optionen verrät. Außerdem ist eine Brennfunktion geplant sowie die Möglichkeit, Musik-CDs in Songbird direkt einzulesen.

Songbird 0.2.5 steht ab sofort für Windows, Linux und MacOS X unter anderem in deutscher Sprache zum Download bereit.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. und 4 Spiele gratis erhalten
  3. auf ausgewählte Corsair-Netzteile

lalalalala 07. Mär 2007

das ist doc hschei egal die hir es zu erst schreiben haben es ja auch gemacht also maull...

Anon 02. Mär 2007

Lassen sich damit die Lyrics der MP3s wie bei MusicMatch anzeigen? Bei MusikMatch ist das...

Tipgenommener 02. Mär 2007

Ein paar Tage. Audiograbber lässt sich in dieser Hinsicht sehr gut einstellen, im...

Memory 02. Mär 2007

Auch der Hunger auf Speicher scheint gezügelt. Zumindest werden keine 800MB mehr in...

Johnny Cache 02. Mär 2007

Vor allem halten sie sich noch nicht mal an elementare Regeln und packen das Menü in die...


Folgen Sie uns
       


Honor 10 gegen Oneplus 6 - Test

Das Honor 10 unterbietet den Preis des Oneplus 6 und bietet dafür ebenfalls eine leistungsfähige Ausstattung.

Honor 10 gegen Oneplus 6 - Test Video aufrufen
KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

Bargeldloses Zahlen: Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt
Bargeldloses Zahlen
Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt

Während Google Pay jüngst hierzulande gestartet ist, lässt Apple Pay auf sich warten. Kein Wunder: Der deutsche Markt ist schwierig - und die Banken sind in einer guten Verhandlungsposition.
Eine Analyse von Andreas Maisch

  1. Bargeldloses Zahlen Apple und Goldman Sachs planen Apple-Kreditkarte

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

    •  /