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Armed-Assault-Patch verbessert KI und beseitigt Fehler

Aktueller Patch hievt Armed Assault auf die europäische Verkaufsversion

Armed Assault wurde in einer handvoll Länder, darunter auch Deutschland, in einem unzumutbaren Zustand ausgeliefert. Nachdem vor kurzem vom Publisher 505 Games eine stark verbesserte Version europaweit ausgeliefert wurde, veröffentlichte das Entwicklerstudio Bohemia Interactive nun den Patch 1.05, der beide Endversionen des Spiels auf einen Stand bringt.

Artikel veröffentlicht am ,

Armed Assault wurde vom Publisher 505 Games Mitte Februar 2007 auch den restlichen europäischen Ländern zur Verfügung gestellt. Die Verkaufsversion mit der Versionsnummer 1.04 unterscheidet sich von der deutschen Verkaufsversion durch zahlreiche Verbesserungen und weniger Fehler im Spiel. Immerhin mehr als drei Monate nach der Veröffentlichung hier zu Lande steht nun ein Patch bereit, der beide Versionen des Spiels auf die gleiche Versionsnummer 1.05 bringt.

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Dass zwischenzeitlich selbst Bohemia Interactive die frühe Veröffentlichung bereute, zeigt eine Äußerung eines Entwicklers gegenüber der Fansite Armed Assault Zone: "Es ist bedauerlich, dass die deutsche, tschechische und polnische Version so früh veröffentlicht wurde", so Markus Kurzawa.

Mit dem Patch 1.05 gleicht Bohemia Interactive nun alle Versionen aneinander an, so dass etwa auch Spieler der deutschen Version im Netzwerkmodus mit Spielern der englischen Verkaufsversion auf das Schlachtfeld des 3D-Taktik-Shooters ziehen können. Lange genug haben die Spieler darauf gewartet, immerhin wurde Armed Assault hier zu Lande bereits im November 2006 veröffentlicht.

Zum wiederholten Male haben die Entwickler den Netzwerkcode optimiert, die aktuelle Version ist daher mit älteren Versionen nicht kompatibel. Angesichts der vielen Verbesserungen ist eine Installation mehr als zu empfehlen. Einige Optimierungen wurden zudem an der Grafikengine und den Menüs vorgenommen.

Die in der Demoversion zu findende Mini-Karte, die der Spieler auch ohne große Ladezeiten ansehen konnte, ist mittlerweile wieder verschwunden. Dafür wurde die allgemeine Kartenansicht soweit verbessert, dass sie mit minimalen Ladezeiten auskommt. Zudem zeigt die Karte jetzt auch Texturen der Landschaft an.

Erfreulich ist, dass die Entwickler die Missionsbeschreibungen nochmals überarbeitet haben. Diese sind jetzt deutlich lesbarer und von einigen Fehlern befreit worden. Die Kampagne soll ebenfalls von zahlreichen Fehlern befreit worden sein.

In Sachen Fairness hat die künstliche Intelligenz zugelegt: Diese soll jetzt nicht mehr ohne weiteres durch Gräser und Büsche schauen können und an der Wegfindung haben die Entwickler ebenfalls gearbeitet. Gebäude wurden jedoch offenbar nicht mit einbezogen. In einem kurzen Test gelang es Golem.de beim Betreten eines Gebäudes von einem feíndlichen Soldaten erschossen zu werden. An sich nichts besonderes, nur lag der feindliche Soldat auf dem Dach des Gebäudes und schoss glatt durch die massive Decke nach unten.

Zu den Neuerungen des Patches gehören neben den Fehlerbehebungen zudem die Möglichkeit den Harrier Jump Jet auf kurzer Startbahn zu starten und vertikal zu landen (STOVL - Short Take-Off and Vertical Landing). Zudem gibt es einige neue Flugzeuge, Fahrzeuge und Waffen im Spiel, darunter die SU-34 in zwei Ausführungen und zwei Motorräder.

Der Patch 1.05 lässt sich bei oder via BitTorren herunterladen und ist stolze 466 MByte groß. Der Patch soll sich einige Zeit beim Installieren lassen. In einem kurzen Test brachte es die Installationsroutine auf etwas mehr als 30 Minuten. Die gesamte Liste der Änderungen findet sich im Wiki von Bohemia Interactive Studio. Im deutschen ArmA-Forum findet sich zudem die etwas lesbarere ReadMe-Datei, die die Neuerungen gebündelt auflistet.



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DER GORF 05. Mär 2007

Sorry, Zeit ist Geld, das stimmt wohl so irgendwie aber Geld ist leider nicht gleich...

Snark7 05. Mär 2007

Stimmt. Haben sie ja anscheinend auch, aber halt nur in Einzelaspekten. "Verbesserungen...

Der Nordstern 03. Mär 2007

Reift beim Kunden. Der Nordstern.


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