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Telekom setzt auf Breitband, Mobilfunk und Web 2.0

Für das Jahr 2006 vermeldet der Konzern einen Umsatz von 61,3 Milliarden Euro, ein Zuwachs von 2,9 Prozent. Dabei liegt der Umsatzanteil des Auslandsgeschäfts bei 47 Prozent und unter dem Strich steht ein EBITDA mit 19,4 Milliarden Euro. Der bereinigte Konzernüberschuss liegt bei 3,9 Milliarden Euro.

Dabei ging der Inlandsumsatz 2006 verglichen mit dem Vorjahr um rund 1,7 Milliarden Euro bzw. 5,0 Prozent auf 32,5 Milliarden Euro zurück, der Auslandsumsatz stieg um 3,5 Milliarden Euro bzw. 13,6 Prozent auf 28,9 Milliarden Euro.

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So konnte T-Mobile Deutschland die Zahl seiner Kunden zwar um 6,4 Prozent auf 31,4 Millionen Kunden steigern, dennoch verzeichnete das Unternehmen für das vergangene Geschäftsjahr einen Umsatzrückgang um 4,7 Prozent auf 8,2 Milliarden Euro. Ursachen für diese rückläufige Umsatzentwicklung waren unter anderem das weiter um mehr als zehn Prozent gesunkene Preisniveau im deutschen Mobilfunkmarkt sowie die Auswirkungen der seit November 2006 geltenden regulierungsbedingten Absenkung der Terminierungsentgelte. Der Umsatzrückgang belastete auch das bereinigte EBITDA von T-Mobile Deutschland, das einen Rückgang um 8,3 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro verzeichnete.

Im Geschäftsfeld Breitband/Festnetz ging der Umsatz im Inland 2006 um rund 6,1 Prozent auf 21,8 Milliarden Euro zurück. Im Wesentlichen ist diese Entwicklung auf schwächere Umsätze im Bereich Netzkommunikation zurückzuführen. In diesem Bereich führte die Abwanderung von Anschlusskunden aus dem T-Com-Netz zu alternativen Festnetzanbietern bzw. in den Mobilfunk ebenso wie das weiter gesunkene Preisniveau dazu, dass insbesondere durch den Rückgang der Verbindungsumsätze die Umsatzerlöse um 1,1 Milliarden Euro bzw. neun Prozent zurückgegangen sind. Das bereinigte EBITDA des Deutschlandgeschäfts reduzierte sich auf Grund der schwächeren Umsätze und durch höhere Kundenakquisitionskosten um 11,6 Prozent auf 7,9 Milliarden Euro.

Das Breitband-Geschäft läuft für die Telekom aber wieder besser: Allein im vierten Quartal 2006 verzeichnete T-Com im Inland mit fast 880.000 neuen Breitbandanschlüssen den höchsten Quartalszuwachs bei DSL seit Markteinführung. Der Anteil der eigenvermarkteten Breitbandanschlüsse stieg dabei im vierten Quartal signifikant an: von 19,0 Prozent im dritten Quartal auf 64,0 Prozent im vierten Quartal.

 Telekom setzt auf Breitband, Mobilfunk und Web 2.0

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darkstar666 03. Mär 2007

wenigstens findet man auf der telekomiker homepage nichts, das schreckt kunden ab.. und...

Michel 02. Mär 2007

Man sollte sich schon ansehen worüber man spricht, wenn man meckert. In dem...

Youssarian 02. Mär 2007

Aachen, Augsburg, Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Braunschweig, Bremen, Böblingen...

Youssarian 02. Mär 2007

Dein Vorstellungsvermögen wird nur noch durch Deine Sachkenntnis unterboten.

uölewf 01. Mär 2007

Damit liegst Du falsch. Auf der letzten Meile wird sich nichts ändern. Wir Kunden werden...


blog.to-tell / 05. Mär 2007



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