Kostenlose Online-Version von Adobe Photoshop

Werbefinanzierung und Positionierung unterhalb der Desktop-Anwendungen

Einem Bericht von Cnet zufolge will Adobe innerhalb eines halben Jahres eine Online-Version seiner Bildbearbeitungssoftware Photoshop vorstellen, die für die Benutzer kostenlos ist. Dies teilte Adobes CEO Bruce Chizen Cnet mit.

Artikel veröffentlicht am ,

Chizen sagte Cnet, dass die Online-Variante von Photoshop vom Funktionsumfang her unterhalb der Desktop-Anwendungen Photoshop Elements und Photoshop angesiedelt werden soll.

Stellenmarkt
  1. Software Projektleiter (m/w/d)
    DRÄXLMAIER Group, Vilsbiburg bei Landshut
  2. SAP Solution Architekt (m/w/d)
    über duerenhoff GmbH, Pforzheim
Detailsuche

Damit will Adobe zum Beispiel Google und anderen Mitbewerbern zuvorkommen, die ihrerseits auch Online-Bildbearbeitungen anbieten und so Adobe langfristig das Wasser abgraben könnten.

Auch wenn die Online-Version als Low-End-Produkt positioniert wird, soll die Qualität höher als die der bisher erhältlichen Online-Bildbearbeitungen sein. Wie die Online-Bildbearbeitung letztlich heißen wird, ist noch nicht bekannt.

Die Online-Version von Photoshop soll werbefinanziert sein und ist neben Adobe Remix nun schon das zweite Produkt Adobes, das ursprünglich einmal als reine Desktop-Anwendung konzipiert wurde. Adobe Remix soll eine einfache Videoschnittanwendung sein, die Adobe mit Photobucket zusammen umsetzen will.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


asfasdf 02. Mär 2007

Das man eine Adminpasswort für NX braucht, denke ich ist normal. NX ist vergleichbar mit...

Pümpel 01. Mär 2007

Werden dann da auch die privaten Bilder mal versehentlich öffenlich wie in dieser Bilder...

Mind_Machine 01. Mär 2007

LOL naja, irgendwas ist ja immer... ;)

Mind_Machine 01. Mär 2007

Grundsätzlich gebe ich Dir in diesen Punkten recht, mir ging es hierbei aber eher um den...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Urheberrechtsverletzung
US-Marine muss Strafe an deutsche Firma bezahlen

Noch während der Lizenzverhandlungen installierte die US-Marine eine Software auf über 500.000 Rechnern. Sechs Jahre später muss sie dafür bezahlen.

Urheberrechtsverletzung: US-Marine muss Strafe an deutsche Firma bezahlen
Artikel
  1. Karmesin und Purpur: Nintendo entschuldigt sich für Probleme mit Pokémon
    Karmesin und Purpur
    Nintendo entschuldigt sich für Probleme mit Pokémon

    Schwache Grafik und trotzdem Ruckler: Viele Spieler ärgern sich über den technischen Zustand von Pokémon Karmesin/Purpur.

  2. Bayern: Arbeitszeit von mehr als 10 Stunden am Tag gefordert
    Bayern
    Arbeitszeit von mehr als 10 Stunden am Tag gefordert

    Die bayerische Arbeitsministerin plädiert für mehr Flexibilität am Arbeitsplatz und will mehr als zehn Stunden Arbeit pro Tag erlauben.

  3. EuGH: Google legt erneut Einspruch gegen Milliardenstrafe ein
    EuGH
    Google legt erneut Einspruch gegen Milliardenstrafe ein

    Google will keine 4,125 Milliarden Euro zahlen und zieht mit dem Fall vor den Europäischen Gerichthof. Es geht um Android.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 jetzt bestellbar • LG OLED TV (2022) 55" 120Hz 949€ • Mindstar: Geforce RTX 4080 1.449€ • Tiefstpreise: G.Skill 32GB Kitt DDR5-7200 • 351,99€ Crucial SSD 4TB 319€, HTC Vive Pro 2 659€ • Samsung Cyber Week • Top-TVs (2022) LG & Samsung über 40% günstiger [Werbung]
    •  /