Carrier Grade Linux 4.0 veröffentlicht

Engere Zusammenarbeit mit der Scope-Allianz

Die Linux Foundation hat die Version 4.0 ihrer Anforderungen an ein Carrier Grade Linux veröffentlicht. Linux-Produkte, die diesen entsprechen, sollen sich für Telekommunikationsbereiche mit extrem hohen Anforderungen eignen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Bei Carrier Grade Linux (CGL) handelt es sich um Spezifikationen, die den hohen Anforderungen im Telekommunikationsbereich gerecht werden sollen. Ursprünglich wurde Carrier Grade Linux von den Open Source Development Labs entwickelt; nachdem diese im Januar 2007 in der Linux Foundation aufgingen, wird unter deren Dach weiter an den Richtlinien gearbeitet. Carrier Grade Linux 4.0 umfasst über 250 Anforderungen in Bereichen wie Hardware, Standards, Verfügbarkeit, Sicherheit und Clustering.

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Die neue Fassung wurde an die Richtlinien der Scope-Allianz angeglichen, die Profile für offene Telekommunkationslösungen auf Basis bestehender Spezifikationen erstellt. Ferner gibt es strengere Vorschriften im Hinblick auf Compliance. Dadurch soll sich die Zahl der CGL-kompatiblen Linux-Distributionen auch verringern, da zuvor die Unterstützung einiger Anforderungen hierfür ausreichte. Nun müssen jedoch alle mit der Priorität 1 versehenen Anforderungen erfüllt werden, bevor eine Linux-Distribution CGL unterstützt. Um die Anforderungen zu priorisieren, wurde das Scope-Profil verwendet.

Innerhalb der an der Linux Standard Base (LSB) arbeitetenden Gruppe wird sich künftig auch eine Arbeitsgruppe CGL widmen. Somit können CGL-Funktionen in Linux-Distributionen auch nach der LSB zertifiziert werden.

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