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Spieletest: Supreme Commander - Schlachten epischer Ausmaße

Supreme Commander
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Auch die Errichtung der Militäreinheiten kostet Zeit, Energie und Masse. Verschiedene Fabriken stellen die Land-, Wasser- und Lufteinheiten her. In ihnen können auch Techniker hergestellt werden, die selbst Konstruktionsaufgaben übernehmen, aber auch andere Baumeister unterstützen und den Auftrag somit beschleunigen können. Über die Techniker kommt man auch an die Gebäude höherer Entwicklungsstufe, in denen wiederum die fortschrittlicheren Einheiten produziert werden können. Drei Ausbaulevel gibt es für die Gebäude. Wer die höchste Stufe erreicht hat, kann dann noch die mächtigen experimentellen Einheiten produzieren, dazu später mehr.

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Supreme Commander
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Zusätzlich zu Fabriken und Gebäuden für die Ressourcenverwaltung muss man noch seine Basis schützen. Ein breites Arsenal an stationären Waffen wie Geschütztürmen oder Raketenanlagen, inklusive strategischer Atomwaffen, stehen einem ebenso zur Verfügung wie Schutzschilde oder Befestigungsmauern. Dann gibt es noch Radar- und Sonaranlagen, die gegnerische Heeresbewegungen auf der Übersichtskarte anzeigen, sowie Tarnfelder, die genau dem entgegenwirken.

Auf den teilweise gigantisch großen Karten - bis zu 6.400 Quadratmeilen - gilt es natürlich, nicht nur eine funktionierende Verteidigung, sondern auch eine Offensive zu organisieren. Panzer, Mechs, Lufteinheiten, Artillerie sowie Kriegsschiffe unterschiedlichster Größe und Bewaffnung warten auf ihren Einsatz. Anders als beim Vorgänger oder herkömmlichen Strategiespielen reicht es aber nicht aus, schnell eine große Streitmacht bestehend aus einem Typ herzustellen und den Gegner damit zu überrennen ("rushen"). Schon wenige Flaks können beispielsweise eine ganze Bomberarmee erfolgreich aufhalten. Es müssen langfristige Gewinnstrategien ausgetüftelt werden. Der Schlüssel zum Erfolg besteht in der Aufklärung - man muss Schwachstellen in der gegnerischen Verteidigung ausfindig machen und diese gezielt mit koordinierten Angriffen aus verschiedenen Waffengattungen durchbrechen. Es gibt keine vorgeschriebene Gewinnstrategie, es liegt einzig am Spieler, sich einen Weg zum Sieg auszuarbeiten. Die Möglichkeiten sind quasi unbeschränkt.

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Lupin 13. Mai 2007

Genau das war der Grund, warum für TA immer noch das beste Startegiespiel aller Zeiten...

Painy187 12. Mär 2007

Denke auch das der FoW gerad im kampf "Mensch gegen Mensch" fast zwingend ist. So machts...

Mr. RTS... 03. Mär 2007

Naja, vielleicht macht es auch wirklich keinen so großen Unterschied - ich schätze, der...

Keimax 02. Mär 2007

Was ist denn das für ein Käse. Vista läuft genau wie XP und genau MAC os und Linux von...

beast666 02. Mär 2007

Wenn der Beckstein die Schlagzeile liest, ist es sowieso Schluß mit Lustig: Das Spiel...


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