Spieletest: Supreme Commander - Schlachten epischer Ausmaße

Supreme Commander
Supreme Commander
Wer sich mit den drei Kampagnen nicht begnügen mag, hat die Möglichkeit, via LAN oder Internet gegen andere Spieler anzutreten. Der kostenlose Online-Mehrspielerdienst sorgt dafür, dass man gleichstarke Gegner finden kann und bietet überdies die Möglichkeit zu Ranglistenspielen. Auch Team-Spiele lassen sich arrangieren. Insgesamt können so bei einer Partie bis zu acht Spieler teilnehmen. Wer keine Lust auf menschliche Gegenspieler hat, kann auch auf den Mehrspieler-Karten den Computer für die Gegner einspringen lassen.

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Supreme Commander
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Auf dem Spielfeld beginnen dann die Ähnlichkeiten von Supreme Commander zu seinem inoffiziellen Vorgänger Total Annihilation. Spieler des Originals dürfen sich darüber freuen, dass viele der altbekannten und beliebten Features wieder übernommen wurden. Sie werden sich schnell eingespielt haben. Neulingen wird dies etwas schwerer fallen, da die Komplexität von Supreme Commander anfangs etwas überwältigt. Zur Auswahl hat der Spieler 80 verschiedene Einheiten und Gebäude pro Seite. Zwangsläufig wird er sehr große Armeen und ausgefeilte Verteidigungsanlagen errichten müssen. Um seine gewaltige Streitmacht zu befehligen, stehen ihm etliche Befehle und Aktionen zur Verfügung: Er kann Kampfverbände organisieren, Patrouillen-Routen abstecken und abändern, kann Transportwege einrichten, koordinierte Attacken durchführen und noch vieles mehr.

Supreme Commander
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Um aber so weit zu kommen, muss erst einmal eine Basis errichtet und in Schwung gebracht werden. Man beginnt mit seiner ACU im Spiel. Die ACU ist der riesige, schwer gepanzerte und bewaffnete Avatar des Spielers. Sie muss unbedingt beschützt werden, denn ihr Ende würde den Verlust des Spiels bedeuten. Die ACU kann aber nicht nur kämpfen, sondern auch Gebäude errichten. Die Kosten für alle Bauwerke und Einheiten sind dabei zum einen die aufzuwendende Bauzeit, zum anderen eine bestimmte Menge an Ressourcen.

Es gibt zwei dieser Rohstoffe im Spiel; Energie und Masse. Energie kann durch die Errichtung von Generatoren oder Kraftwerken erzeugt werden. Masse erhält man durch Extraktion aus Vorkommen, Umwandlung aus Energie oder durch Aufsammeln von Schrottresten auf dem Schlachtfeld. Nur wer über einen stetigen und ausreichenden Nachschub von Masse und Energie verfügt, kann produzieren und seine Verteidigungsanlagen benutzen. Dann bedarf es auch noch Speicher, die die Rohstoffe für Notzeiten bunkern und einen wertvollen Puffer im Bedarfsfall darstellen - wenn alle Verteidigungsanlagen auf Grund einer plötzlichen Energiekrise ausfallen, ist dies alles andere als angenehm.

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Lupin 13. Mai 2007

Genau das war der Grund, warum für TA immer noch das beste Startegiespiel aller Zeiten...

Painy187 12. Mär 2007

Denke auch das der FoW gerad im kampf "Mensch gegen Mensch" fast zwingend ist. So machts...

Mr. RTS... 03. Mär 2007

Naja, vielleicht macht es auch wirklich keinen so großen Unterschied - ich schätze, der...

Keimax 02. Mär 2007

Was ist denn das für ein Käse. Vista läuft genau wie XP und genau MAC os und Linux von...

beast666 02. Mär 2007

Wenn der Beckstein die Schlagzeile liest, ist es sowieso Schluß mit Lustig: Das Spiel...



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