Abo
  • Services:
Anzeige

Multiwinia - Darwinia wird zum Mehrspieler-Titel

Britisches Studio Introversion arbeitet auch an anderen neuen Projekten

Mit "Darwinia" hatte das unabhängige Spielestudio Introversion Software einen ungewöhnlichen Strategie-Action-Mix für Windows, MacOS X und Linux geschaffen, der bisher leider nur einen Einzelspielermodus bot. Mit "Multiwinia" soll sich das ändern: Das neue Spiel bietet zusätzlich auch die Möglichkeit, gegen- und miteinander zu spielen.

Neben dem bekannten Einzelspielermodus von Darwinia wird Multiwinia laut den Entwicklern verschiedene Mehrspielermodi bieten. Jeder kommt mit einer Zahl eigener Level und verschiedenen Herausforderungen. Eine der geplanten Erweiterungen am Spielprinzip sind Formationen, welche eine Gruppe von Einheiten nach vorne deutlich mehr Feuerkraft verleiht, sie aber seitlich und nach hinten deutlich schwächer macht. Dies müssen auch die Strategien der Spieler berücksichtigen.

Anzeige

Während der ungewöhnliche Grafikstil bleibt, soll die grafische Qualität mit Multiwinia dennoch verbessert werden. Introversion will dabei aber nicht sein Motto vergessen, dass "großartiges Gameplay nicht von fotorealistischen Grafiken oder einem hundert Mann starken Künstlerteam abhängig ist, sondern vielmehr von einer leidenschaftlichen Hingabe für originelle Konzepte und innovatives Design".

Introversions technischer Entwicklungsleiter Chris Delay hat sich eigenen Angaben zufolge schon vom ersten Darwinia-Tag an eine Mehrspielerversion mit riesigen, sich gegenüberstehenden darwinianischen Armeen für das "ultimative darwinianische Gemetzel" gewünscht. "Multiwinia wird ein großartiges Spiel, nicht nur für diejenigen, die Darwinia kennen und lieben, sondern auch für komplette Neueinsteiger", so Delay. Er selbst beginnt allerdings gerade mit der Arbeit an anderen neuen Projekten. Die Multiwinia-Entwicklung leitet deshalb nun John Knottenbelt. Multiwinia wird voraussichtlich im Jahr 2008 fertig, wann genau, steht jedoch bisher nicht fest - noch steckt das Spiel in einer frühen Entwicklungsphase.

Vom Introversion-Team stammen bisher die Spiele Uplink (Oktober 2001), Darwinia (März 2005) und DEFCON (September 2006). Ende Januar 2007 veröffentlichte das britische Entwicklerstudio auch noch eine Vista-kompatible Version von Darwinia. Obwohl Darwinia viele Preise und Lob einheimste, unter anderem von Golem.de, verkaufte sich das Spiel laut Introversion anfangs nicht so gut wie ihr Erstlingswerk Uplink.

Allerdings änderte sich das mit der Verfügbarkeit über Valves Download-Dienst Steam im November 2005. "Das Spiel hat [dadurch] einen zweiten Launch erfahren, der uns wirklich überrascht hat", so Vicky Aurundel, die Sprecherin von Introversion. "Steam war großartig für uns, weil es Darwinia einem viel breiteren Publikum vorstellte und die Sofortkaufmöglichkeit des digitalen Downloads plus Darwinias zumutbarer Preis bedeuteten, dass viel mehr Leute bereit waren, es zu kaufen, obwohl sie von uns zuvor noch nie gehört hatten."


eye home zur Startseite
Raik 17. Dez 2008

Die neueste Version von Multiwinia unterstützt glaube ich als erstes Game überhaupt...

Demonhunter 27. Feb 2007

[ ] Dir ist klar geworden, dass es hier um Steam als DL-Plattform und nicht als Spiele...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Aenova Holding GmbH, Starnberg
  2. AVS GmbH Datamanagement & Customer Care, Bayreuth
  3. thyssenkrupp AG, Duisburg, Essen
  4. Robert Bosch GmbH, Leonberg


Anzeige
Top-Angebote
  1. 101,00€ inkl. Versand (Vergleichspreis ab 119,33€
  2. (u. a. Warcraft Blu-ray 9,29€, Jack Reacher Blu-ray 6,29€, Forrest Gump 6,29€, Der Soldat...
  3. 24,49€

Folgen Sie uns
       


  1. Bayerischer Rundfunk

    Fernsehsender wollen über 5G ausstrahlen

  2. Kupfer

    Nokia hält Terabit DSL für überflüssig

  3. Kryptowährung

    Bitcoin notiert auf neuem Rekordhoch

  4. Facebook

    Dokumente zum Umgang mit Sex- und Gewaltinhalten geleakt

  5. Arduino Cinque

    RISC-V-Prozessor und ESP32 auf einem Board vereint

  6. Schatten des Krieges angespielt

    Wir stürmen Festungen! Mit Orks! Und Drachen!

  7. Skills

    Amazon lässt Alexa natürlicher klingen

  8. Cray

    Rechenleistung von Supercomputern in der Cloud mieten

  9. Streaming

    Sky geht gegen Stream4u.tv und Hardwareanbieter vor

  10. Tado im Langzeittest

    Am Ende der Heizperiode



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Asus B9440 im Test: Leichtes Geschäftsnotebook liefert zu wenig Business
Asus B9440 im Test
Leichtes Geschäftsnotebook liefert zu wenig Business
  1. ROG-Event in Berlin Asus zeigt gekrümmtes 165-Hz-Quantum-Dot-Display und mehr
  2. Asus Tinker Board im Test Buntes Lotterielos rechnet schnell

Quantencomputer: Was sind diese Qubits?
Quantencomputer
Was sind diese Qubits?
  1. IBM Q Mehr Qubits von IBM
  2. Verschlüsselung Kryptographie im Quantenzeitalter
  3. Quantencomputer Bosonen statt Qubits

HTC U11 im Hands on: HTCs neues Smartphone will gedrückt werden
HTC U11 im Hands on
HTCs neues Smartphone will gedrückt werden
  1. HTC Vive Virtual Reality im Monatsabo
  2. Sense Companion HTCs digitaler Assistent ist verfügbar
  3. HTC U Ultra im Test Neues Gehäuse, kleines Display, bekannte Kamera

  1. Re: Und gleich mal wieder die GEZ dafür erhöhen...

    Niaxa | 21:26

  2. Re: macht Tesla nicht übermäßig viel Miese mit...

    Berner Rösti | 21:25

  3. Re: Frequenzvermüllung

    emuuu | 21:20

  4. Re: 25MBit/s - wann begreifen die endlich, dass...

    Apfelbrot | 21:19

  5. Re: an Golem: Videos bitte wieder download-bar...

    ksi | 21:12


  1. 18:45

  2. 16:35

  3. 16:20

  4. 16:00

  5. 15:37

  6. 15:01

  7. 13:34

  8. 13:19


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel