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E-Plus gibt Mobilfunknetz in Hände von Alcatel-Lucent (Upd.)

Bau, Betrieb und Wartung des E-Plus-Netzes übernimmt künftig Alcatel-Lucent

E-Plus gibt die operativen Geschäftsbereiche für den Bau, den Betrieb und die Wartung des Mobilfunknetzes an Alcatel-Lucent. Im Zuge dessen wechseln bundesweit 750 Mitarbeiter von E-Plus zu Alcatel-Lucent. Dies haben die beiden Unternehmen in einem umfangreichen Outsourcing-Vertrag vereinbart.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Geschäftsbereiche Netzplanung und Netzentwicklung bleiben in der Hand von E-Plus. Damit will das Unternehmen weiterhin für die Auswahl der Mobilfunk-Standorte und deren technische Ausrüstung verantwortlich sein. Beide Konzerne erwarten, dass die Qualität des E-Plus-Netzes unter dieser Vereinbarung nicht leidet. Die Auslagerung findet im Zuge der von E-Plus angekündigten Restrukturierung des Unternehmens statt. Damit will sich E-Plus stärker auf Kundenwünsche konzentrieren können.

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"Das Outsourcing einzelner Geschäftsbereiche sorgt dafür, dass wir uns intensiver um unser Kerngeschäft kümmern können - die Qualität und insbesondere den Dienst am Kunden. Wir werden uns noch stärker auf einfachen und kostengünstigen Mobilfunk für klar definierte Kundensegmente konzentrieren", meint Elmar Grasser, Chief Technical Officer der E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG.

Nachtrag vom 27. Februar 2007 um 10:14 Uhr:
Nach Agenturberichten will Alcatel-Lucent in Deutschland rund 870 Arbeitsplätze abbauen. Damit verlieren rund ein Sechstel der rund 5.000 Beschäftigten von Alcatel-Lucent ihre Arbeit. Allein am Standort Stuttgart sollen knapp 470 der 2.300 Arbeitsplätze wegfallen, während in Nürnberg von den 1.2000 Beschäftigten etwa 300 Menschen ihren Arbeitsplatz einbüßen werden.

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Michael - alt 28. Feb 2007

it's always easier to teach than to execute. just look at yourself; if you'd improve, i'd...

Michael - alt 28. Feb 2007

Der Text der Nachricht ist stark hinterfragbar. Es ist betriebswirtschaftlicher Unsinn...

simsalabimbambum 27. Feb 2007

wenn die Technik geht, bleibt doch blos noch das Marketing. Und das lässt sich auch noch...


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