Abo
  • IT-Karriere:

Jimdo: Konkurrent zu Googles Webseitentool Page Creator

Der Quelltexteditor erlaubt auch das Einbinden von eigenen CSS-Regeln innerhalb von HTML-Elementen. Wer sich mit HTML und CSS nicht auskennt, lässt jedoch lieber die Finger davon, denn eine Kontrolle der Codequalität findet nicht statt. Der erstellte Code des AJAX-Tools nutzt XHTML sowie CSS und verzichtet auf die Nutzung von Tabellen zur Darstellung des Designs.

Stellenmarkt
  1. Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berlin
  2. FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH, Frankfurt am Main

Der Ansatz hinter Jimdo ähnelt dem von Googles Page Creator. Beide Dienste erlauben ein einfaches Erstellen von Webseiten, in der Umsetzung gibt es jedoch einige Unterschiede, wegen derer sich ein Blick auf Jimdo lohnt.

In einigen Bereichen geht Jimdo wesentlich weiter als Googles Page Creator, ohne dabei auf eine angenehme Benutzung zu verzichten und dank einer vorgefertigten mehrseitigen Webpräsenz kann der Anwender schon in wenigen Minuten eine größere Webseite seinen eigenen Bedürfnissen entsprechend anlegen.

Noch zeigt der Webseiten-Ersteller einige Schwächen: Uns ist es beispielsweise nicht gelungen, Jimdo mit Opera zu nutzen. Allerdings unterstützt Googles Page Creator Opera derzeit ebenfalls nicht. Mit Firefox und dem Internet Explorer 7 gab es hingegen in einem Kurztest keine Probleme. Jimdo empfiehlt insbesondere für Mac-Anwender ausdrücklich die Benutzung von Firefox (bzw. Camino) als Browser. Mit Safari lässt sich die Webpräsenz nur sehr eingeschränkt manipulieren.

Die Macher von Jimdo arbeiten noch an den letzten Schwächen, so soll eine Unterstützung von Opera und Safari demnächst hinzugefügt werden. Dass die Nutzer ab und an syntaktisch falschen HTML-Code einbauen, ist den Entwicklern ebenfalls bewusst, sie wollen dem mit der Integration von Tidy entgegenwirken. Die größte Herausforderung ist nach Angaben von Jimdo jedoch die Balance zwischen dem Respekt des Quelltextes des Nutzers und der automatischen Korrektur des Quelltextes (etwa

<br> zu <br />

).

Weitere Funktionen gibt es erst mit einem Jimdo-Pro-Paket, für das die Betreiber 5,- Euro im Monat verlangen. Neben einer eigenen Domain gibt es 1 GByte statt der 100 MByte Speicher für die eigene Seite. Zudem verzichtet Jimdo dann auf die zwei Werbetext-Links und bietet detailliertere Statistiken.

Für die Zukunft will Jimdo außerdem das Einbinden eigener Layouts für den Pro-Zugang ermöglichen.

 Jimdo: Konkurrent zu Googles Webseitentool Page Creator
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. GTA 5 12,49€, GTA Online Cash Card 1,79€)
  2. (aktuell u. a. Dell-Notebook 519€, Dell USB-DVD-Brenner 34,99€)
  3. 88,00€
  4. 107,00€ (Bestpreis!)

Tobias Claren 22. Okt 2011

Hallo. Ich lese von beidem zum ersten Mal. Obwohl ich schon seit Jahren immer wieder in...

Tobias Claren 22. Okt 2011

Hallo. Die dort erstellten Webseiten kann man wohl nicht einfach auf einen anderen...

Jimdo-Supporter 08. Mär 2009

Ich hab den Service von Google einen Tag lang getestet und verwprfen. Das bringt etwa...

antob beg 12. Nov 2007

Der Homepagebaukasten von www.homebase24.de gefällt mir viel besser.Kann man auch alles...

Doreen 26. Aug 2007

Ich bin seit einiger zeit schon bei surfino.com dort funktioniert es auch ganz einfach...


Folgen Sie uns
       


iPad OS ausprobiert

Apple hat die erste öffentliche Betaversion vom neuen iPad OS veröffentlicht. Wir haben uns das für die iPads optimierte iOS 13 im Test genauer angeschaut.

iPad OS ausprobiert Video aufrufen
Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
Ricoh GR III im Test
Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
Ein Test von Andreas Donath

  1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
  2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

In eigener Sache: Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement
In eigener Sache
Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement

Wir haben in unserer Leserumfrage nach Wünschen für Weiterbildungsangebote gefragt. Hier ist das Ergebnis: Zwei neue Workshops widmen sich der Selbstorganisation und gängigen Fehlern beim agilen Arbeiten - natürlich extra für IT-Profis.

  1. In eigener Sache ITler und Board kommen zusammen
  2. In eigener Sache Herbsttermin für den Kubernetes-Workshop steht
  3. Golem Akademie Golem.de startet Angebote zur beruflichen Weiterbildung

Energie: Wo die Wasserstoffqualität getestet wird
Energie
Wo die Wasserstoffqualität getestet wird

Damit eine Brennstoffzelle einwandfrei arbeitet, braucht sie sauberen Wasserstoff. Wie aber lassen sich Verunreinigungen bis auf ein milliardstel Teil erfassen? Am Testfeld Wasserstoff in Duisburg wird das erprobt - und andere Technik für die Wasserstoffwirtschaft.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  2. Energiespeicher Heiße Steine sind effizienter als Brennstoffzellen
  3. Klimaschutz Großbritannien probt für den Kohleausstieg

    •  /