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Dell-Kunden wollen mehr Open Source

Mehr Open-Source-Software und weniger Zwangsdreingaben auf der Wunschliste

Mit der Website "Ideastorm" versucht Dell, unter seinem neuen, alten Chef Michael Dell herauszufinden, was die eigenen Kunden wollen, welche Ideen besonders viel Zuspruch finden. Dabei zeichnet sich eines recht klar ab: Dells Kunden wollen mehr Open Source und keine Software-Zwangsdreingaben.

Artikel veröffentlicht am ,

So steht der Wunsch nach Linux-Rechnern ganz oben auf der Liste, gefolgt von der Möglichkeit, OpenOffice.org statt Microsoft Office vorinstalliert geliefert zu bekommen, ggf. mit der Möglichkeit, weitere Open-Source-Applikationen optional hinzufügen zu können. Dahinter folgen unter anderem der Wunsch nach einem Linux-Laptop, PCs ohne Betriebssystem und Systemen mit Firefox als Standard-Browser.

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Neben dem Wunsch nach Open Source würden Dell-Kunden gern auf die mitgelieferte Software verzichten. Auf Platz 3 findet sich der Wunsch nach einer Option, einen PC ohne Extra-Software von AOL, Earthlink oder Google bestellen zu können - also PCs nur mit dem nackten Betriebssystem.

Weiter hinten finden sich dann Punkte wie mehr Speicher und lokaler Support statt Call-Center in Indien.

Bislang ist dies aber nur eine Sammlung von Ideen und Wünschen - was davon umgesetzt wird, entscheidet Dell. Allerdings verspricht das Unternehmen, auf die Wünsche seiner Kunden zu hören und die eigenen Produkte zu verbessern.



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grummel 22. Feb 2007

Mal ehrlich, wozu brauche ich Windows auf dem Rechner? War bei meinem Notebook dabei und...

Martin F. 21. Feb 2007

Ja, theoretisch schon. Bislang ist mir aber kein Händler und kein Hersteller...

Hello_World 21. Feb 2007

...fliegen die Stühle in Redmond wieder tief :( *scnr*

rbugar 21. Feb 2007

Genau DAS wäre der größte Gewinn an der ganzen Sache. Heute ist es doch bei Laptops...

schubberfliesche 20. Feb 2007

LOL !!!!!!!!!!!! muahahahahaha ROFL ;-) zu cool


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