Dell-Kunden wollen mehr Open Source
So steht der Wunsch nach Linux-Rechnern(öffnet im neuen Fenster) ganz oben auf der Liste, gefolgt von der Möglichkeit, OpenOffice.org(öffnet im neuen Fenster) statt Microsoft Office vorinstalliert geliefert zu bekommen, ggf. mit der Möglichkeit, weitere Open-Source-Applikationen optional hinzufügen zu können. Dahinter folgen unter anderem der Wunsch nach einem Linux-Laptop(öffnet im neuen Fenster), PCs ohne Betriebssystem(öffnet im neuen Fenster) und Systemen mit Firefox als Standard-Browser(öffnet im neuen Fenster).
Neben dem Wunsch nach Open Source würden Dell-Kunden gern auf die mitgelieferte Software verzichten. Auf Platz 3 findet sich der Wunsch nach einer Option, einen PC ohne Extra-Software(öffnet im neuen Fenster) von AOL, Earthlink oder Google bestellen zu können – also PCs nur mit dem nackten Betriebssystem.
Weiter hinten finden sich dann Punkte wie mehr Speicher(öffnet im neuen Fenster) und lokaler Support(öffnet im neuen Fenster) statt Call-Center in Indien(öffnet im neuen Fenster).
Bislang ist dies aber nur eine Sammlung von Ideen und Wünschen – was davon umgesetzt wird, entscheidet Dell. Allerdings verspricht das Unternehmen, auf die Wünsche seiner Kunden zu hören und die eigenen Produkte zu verbessern.
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