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Hitachi stellt RFID-Staub her

Winzige Partikel als RFID-Chips zum Einbringen in Papier

Hitachi hat in Japan die Entwicklung von RFID-Staub angekündigt. Dahinter verbergen sich nicht etwa zermalmte RFID-Chips, sondern so kleine Sender, dass sie vom Betrachter eher als Staub denn als elektronische Bauteile wahrgenommen werden. Die Funkchips messen gerade einmal 0,05 x 0,05 mm.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Vermarktung des RFID-Puders soll in zwei oder drei Jahren erfolgen; bis dahin will Hitachi die Geräte zur Serienreife entwickelt haben. Die Chips arbeiten auf einer Frequenz von 2,45 GHz. Die bisher von Hitachi angebotenen Miniatur-RFID-Chips sind 64-mal größer als der jetzt angekündigte RFID-Staub.

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Die Chips könnten beispielsweise in Papier eingearbeitet als elektronisches Sicherheitsmerkmal bei Eintrittskarten, Ausweisen und Gutscheinen genutzt werden. Sie sind mit einem 128-Bit-ROM ausgestattet und können eine 38-stellige ID speichern.

Die Chips sind 5 Mikron dick und könnten so auch in Geldscheine und andere Materialien eingearbeitet werden, ohne dass diese davon dicker werden.

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Heilsbringer 23. Feb 2007

++

Spokenspok 19. Feb 2007

Da denkt man, man ist allein Zuhaus,da hört der Schmutz einfach mit!! Bei stark...

Jamey Fox 19. Feb 2007

Du hast wohl nicht Minority Report gesehen... ;)

Bernd Fuhrmann 17. Feb 2007

Feinstaub ist dann aber doch bedeutend kleiner als ein 20tel Millimeter!

nightsinger 16. Feb 2007

Ich fürchte er meint das als Verniedlichung von Bekloppte.


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