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Angetestet: Prada- und Shine-Handy von LG

Neben dem Shine hat LG auch einen Prototypen des Prada-Handys vorgestellt. Hier wurden die berührungssensitiven Fähigkeiten des LG Chocolate weiterentwickelt. Der Nutzer kann mit dem Finger nicht nur durchs Menü springen, sondern gibt durch sanftes Antippen mit dem Finger auch Telefonnummern ein oder schreibt so eine SMS. An der Sensibilität der Textfunktion arbeitet LG jedoch noch - derzeit ignoriert die Software gern noch mal die ein oder andere Berührung. Prada soll bei der Entwicklung des Handys KE850 - wie die Industriebezeichnung lautet - nicht nur am äußeren Design mitgearbeitet haben, sondern auch maßgebliche Vorschläge für die Bedienführung, den Touchscreen, die Klingeltöne und das Zubehör unterbreitet haben.

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Prada-Handy von LG
Prada-Handy von LG
Dies macht sich beispielsweise in der Funktion "Wecker stellen" bemerkbar: Berührt man die Uhr auf dem Display, erscheint ein kleines Weckersymbol, um Uhrzeit und Weckrhythmus einzustellen. Das LG KE850 besteht wie schon das Shine vor allem aus Display, der LCD-Bildschirm dient als Touchscreen und Breitbild-Leinwand für Videos. Weiter ist das 12 mm flache Modehandy mit 2-Megapixel-Kamera, MP3-Player und Micro-SD-Card-Steckplatz versehen.

Prada-Handy von LG
Prada-Handy von LG
Die 2-Megapixel-Kamera nutzt ein Objektiv des Linsenherstellers Schneider-Kreuznach und bietet ein Zweifach-Digitalzoom. Die Kamera kann Serienbildaufnahmen mit maximal 6 Bildern machen und Fotos können als Sepia-, Schwarz-Weiß- oder Negativaufnahme angelegt werden. Ferner steht ein Selbstauslöser für Selbstporträts zur Verfügung.

Videos werden mit 30 Bildern pro Sekunde und einer Auflösung von 400 x 240 Pixeln abgespielt. Das Prada-Handy kann dabei die Videoformate MPEG4, H.263 und H.264 darstellen. Übersichtlich und leicht umzustellen sind die eher bescheidenen Kamerafunktionen ebenfalls durch kurzes Antippen.

Weitere Multimedia-Elemente sind ein UKW-Radio und ein Musik-Player, der Formate wie MP3, ACC, ACC+, WMA und RA abspielt. Der Sound kann über fünf voreingestellte Equalizer-Einstellungen angepasst werden. Die Musikfunktion läuft auch im Hintergrund, so dass nebenbei eine SMS oder eine E-Mail verfasst werden kann.

Musik-, Foto- und sonstige Daten können auf den sehr bescheidenen 8 MByte des internen Speichers oder auf einer Micro-SD-Karte abgelegt werden. Ferner kann das Handy E-Mails empfangen und Anhänge per Dokumentenbetrachter für gängige Office-Dateien darstellen.

Das Triband-Gerät für die GSM-Netze 900, 1.800 und 1.900 MHz ist für die Datenübertragung per GPRS und EDGE gerüstet. Auf UMTS oder gar HSDPA muss der Käufer auch bei diesem Modell verzichten. Das Prada-Handy lässt sich als externes Laufwerk für den Rechner einsetzen und unterstützt USB 2.0 sowie Bluetooth 2.0. Zur Akkulaufzeit liegen keine Angaben vor.

Das 98,8 x 54 x 12 mm große Handy wiegt 85 Gramm und soll Ende Februar 2007 bei Prada für etwa 600,- Euro ohne Vertrag zu haben sein.

 Angetestet: Prada- und Shine-Handy von LG
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Painy187 12. Feb 2007

Wobei ich den Roller damals echt genial fand... Aber eine Menüführung mit reinem hoch...

Herr All 12. Feb 2007

stimmt wir suchen Leute schau mal vorbei: http://marktplatz.hannovernet.org

ID51248 12. Feb 2007

Ah, iRiver. Ich habe einen H120 wegen der geniale Audioeigenschaften (S/P-DIF In/Out...


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