Abo
  • IT-Karriere:

EMI denkt über Verzicht auf Kopierschutz nach

Pläne wurden laut New York Times bereits mit einigen Online-Händlern diskutiert

Die Plattenfirma EMI denkt darüber nach, Musik online ohne Kopierschutz zu verkaufen, berichtet die New York Times. Sie wäre die erste der vier Großen, die auf den Einsatz von DRM für Musik-Downloads verzichten würde.

Artikel veröffentlicht am ,

Schon Ende Januar 2007 hatte das Blatt berichtet, einige der großen Plattenfirmen würden eine Abkehr von DRM erwägen. Nun taucht erstmals ein konkreter Name auf: EMI soll seine Pläne bereits mit Online-Musik-Händlern wie Apple, Microsoft, Real Networks und Yahoo diskutiert haben, heißt es unter Berufung auf an den Verhandlungen beteiligte Manager, die aber anonym bleiben wollen. Einen offiziellen Kommentar von EMI gibt es nicht.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn
  2. LexCom Informationssysteme GmbH, Chemnitz

Zwar hat EMI bereits mit DRM-freien Downloads experimentiert, ob die jetzt diskutierten Pläne aber wirklich umgesetzt werden, ist offen. Würde es dazu kommen, wäre EMI die erste der vier großen Plattenfirmen, die auf den Einsatz von Digital Rights Management (DRM) verzichtet, um ein Kopieren der eigenen Musik zu erschweren. Die Diskussion um eine Abkehr von DRM-Systemen hatte zuletzt Apple-Chef Steve Jobs angeheizt, dessen Forderungen vom deutschen Phonoverband aber als scheinheilig bezeichnet wurden.

Einige kleine Labels verzichten schon heute auf DRM-Systeme und verkaufen ihre Musik im MP3-Format.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 289€
  2. 259€ + Versand oder kostenlose Marktabholung

JTL 12. Feb 2007

So groß ist der Batzen nicht. Du meinst nicht zufällig die GEMA? Klar sacken beide Kohle...

Bloody Mary 12. Feb 2007

hatten die Plattenleute ja nun genug Zeit, oder? Sie sollten es mal langsam TUN! Aber so...

JTL 12. Feb 2007

Für die Krächzstöpsel (Ohrhörer) zu Fuß, oder die Fahrgeräuschveränderte Atmosphäre im...

lilili 12. Feb 2007

... auch mal wieder etwas kaufen, jedenfalls wenn es sich auch preislich im Rahmen hält.

Youssarian 11. Feb 2007

"Die Buddenbrooks"


Folgen Sie uns
       


Noctuas passiver CPU-Kühler (Computex 2019)

Noctua zeigt den ersten passiven CPU-Kühler, welcher sogar einen achtkernigen Core i9-9900K auf Temperatur halten kann.

Noctuas passiver CPU-Kühler (Computex 2019) Video aufrufen
Mobile-Games-Auslese: Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor
Mobile-Games-Auslese
Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor

Ein Dieb mit Dolch in Daggerhood, dazu ein (historisch verbürgter) Arzt in Astrologaster sowie wunderschön aufbereitetes Free-to-Play-Mittelalter in Marginalia Hero: Golem.de stellt die spannendsten neuen Mobile Games vor.
Von Rainer Sigl

  1. Hyper Casual Games 30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung
  2. Mobile-Games-Auslese Rollenspiel-Frühling mit leichten Schusswechseln
  3. Gaming Apple Arcade wird Spiele-Flatrate für iOS und MacOS

5G-Auktion: Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war
5G-Auktion
Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war

Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Funklöcher Hohe Bußgelder gegen säumige Mobilfunknetzbetreiber
  2. Bundesnetzagentur 5G-Frequenzauktion erreicht 6,5 Milliarden Euro
  3. 5G-Auktion Etablierte wollen Preis für 1&1 Drillisch hochtreiben

Nuki Smart Lock 2.0 im Test: Tolles Aufsatzschloss hat Software-Schwächen
Nuki Smart Lock 2.0 im Test
Tolles Aufsatzschloss hat Software-Schwächen

Mit dem Smart Lock 2.0 macht Nuki Türschlösser schlauer und Türen bequemer. Kritisierte Sicherheitsprobleme sind beseitigt worden, aber die Software zeigt noch immer Schwächen.
Ein Test von Ingo Pakalski


      •  /