Red Hat bringt neue Sicherheitslösung

Bessere Integration in Red Hat Enterprise Linux

Mit dem Certificate System 7.2 liefert der Linux-Distributor Red Hat eine neue Version seiner Sicherheitslösung aus, die eine vollständige Public-Key-Infrastruktur darstellt. Es dient zur Identitätssicherung der Anwender in heterogenen Umgebungen und soll sich durch neue Verwaltungswerkzeuge einfach einrichten lassen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Das Red Hat Certificate System ist als Lösung zum Identitätsmanagement in heterogenen Umgebungen zu verstehen und bringt eine vollständige Publik-Key-Infrastruktur (PKI) mit. Die neue Version soll vor allem den Einsatz, die Verwaltung sowie die Integration von Zertifikaten in die vorhandene Sicherheitsarchitektur eines Unternehmens vereinfachen. Dazu verspricht Red Hat eine einfache Installation und Konfiguration. Das System stellt dann sicher, dass Anwender nur auf die für sie freigegebenen Dienste und Informationen Zugriff erhalten.

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Die Version 7.2 des Certificate Systems bringt hierzu eine neue Verwaltungsinfrastruktur und eine Schnittstelle auf Basis von Apache und Tomact mit. Jede Server-Komponente lässt sich automatisch in der PKI registrieren und kann somit auf das System zur Identitätssicherung zurückgreifen. In der neuen Version sind zudem der Red Hat Directory Server sowie das Certificate System in getrennte Softwarepakete aufgeteilt, wodurch sich zum einen die Integration in Red Hat Enterprise Linux verbessern soll und zum anderen eine modulare Konfiguration möglich ist.

Die neue Version vereinfacht auch den Umgang mit Smartcards und läuft erstmals auch auf x86-64. Bei der Smartcard-Verwaltung auf Clients kommt Unterstützung für MacOS X auf 32-Bit-PowerPCs hinzu, weiterhin können Windows und Red Hat Enterprise Linux als Clients verwendet werden.

Das Red Hat Certificate System 7.2 ist ab sofort erhältlich und kostet mit einem einjährigen Support-Vertrag 28.560,- Euro.

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