Schnurlos verschlüsselt telefonieren mit dem Siemens Gigaset

DECT-Telefon für abhörsichere Gespräche

Mit dem Gigaset SL965 hat Siemens einen Nachfolger des Gigaset SL74x vorgestellt. Das schnurlose DECT-Telefon arbeitet mit Sprachverschlüsselung, wenn man an der Gegenstelle ebenfalls das Modell einsetzt.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Gigaset SL965 arbeitet mit einer 128-Bit-AES-Verschlüsselung und einem mit 3.072 Bit verschlüsselten Public-Key-Austausch (Diffie-Hellman). Die Schlüsselgenerierung, Authentifizierung sowie Entschlüsselung finden komplett im Mobilteil statt. Die Sprachqualität des Gigaset SL965 soll unverschlüsselten Telefongesprächen nicht nachstehen.

Stellenmarkt
  1. Full Stack Java Software-Entwickler (m/w/d)
    NOVENTI Health SE, verschiedene Standorte (Home-Office möglich)
  2. IT Netzwerk-Ingenieur (m/w/d)
    Techniker Krankenkasse, Hamburg
Detailsuche

Siemens Gigaset SL965
Siemens Gigaset SL965
Das Gigaset SL965 hat ein Farbdisplay mit 128 x 128 Pixeln Auflösung und 4.096 Farben. Im Normalzustand werden Datum und Uhrzeit eingeblendet. Alternativ gibt es einen Bildschirmschoner und Hintergrundbilder. Das eingebaute Telefonbuch speichert 200 Einträge. Einzelnen Anrufern kann eine eigene Klingelmelodie zugewiesen werden. Kurze Memos mit bis zu 30 Sekunden Länge und auch ebenso lange Telefonmitschnitte kann das Telefon auch aufzeichnen.

Ein Sprechgarnitur kann über eine Buchse angeschlossen werden. Größe und Akkulaufzeit wurden nicht angegeben.

Das Gigaset SL965 soll rund 1.750,- Euro kosten - zwei Exemplare werden im Set für unter 3.000,- Euro angeboten. Das abhörsichere Schnurlos-Telefon soll ab dem zweiten Quartal 2007 erhältlich sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


meta 09. Feb 2007

Leute, die wirklich enormen Sicherheitsbedarf haben, nutzen eine Point-to-Point...

Deine Mudda 09. Feb 2007

Stimmt wohl, wenn man die Fingerprints nicht irgendwie manuell abgleichen kann, dann sind...

indiana_x 09. Feb 2007

Das denke ich auch. Was sind 3000€im vergleich zu einem neuem Patent das per Telefon...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Wemax Go Pro
Mini-Projektor für Reisen strahlt 120-Zoll-Bild an die Wand

Der Wemax Go Pro setzt auf Lasertechnik von Xiaomi. Der Beamer ist klein und kompakt, soll aber ein großes Bild an die Wand strahlen können.

Wemax Go Pro: Mini-Projektor für Reisen strahlt 120-Zoll-Bild an die Wand
Artikel
  1. Air4: Renault 4 als Flugauto neu interpretiert
    Air4
    Renault 4 als Flugauto neu interpretiert

    Der Air4 ist Renaults Idee, wie ein fliegender Renault 4 aussehen könnte. Mit der Drohne wird das 60jährige Jubiläum des Kultautos gefeiert.

  2. Snapdragon 8cx Gen 3: Geleaktes Qualcomm-SoC erreicht das Niveau von AMD und Intel
    Snapdragon 8cx Gen 3
    Geleaktes Qualcomm-SoC erreicht das Niveau von AMD und Intel

    In Geekbench wurde der Qualcomm Snapdragon 8cx Gen 3 gesichtet. Er kann sich mit Intel- und AMD-CPUs messen, mit Apples M1 aber wohl nicht.

  3. Mica statt Aero: Windows 11 bringt Transparenzeffekte zurück
    Mica statt Aero
    Windows 11 bringt Transparenzeffekte zurück

    Weitere Applikationen werden mit einem bekannten Designelement ausgestattet: Windows 11 implementiert Transparenzeffekte mit Mica.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Black Friday Wochenende • LG UltraGear 34GP950G-B 999€ • SanDisk Ultra 3D 500 GB M.2 44€ • Boxsets (u. a. Game of Thrones Blu-ray 79,97€) • Samsung Galaxy S21 128GB 777€ • Premium-Laptops (u. a. Lenovo Ideapad 5 Pro 16" 829€) • MS Surface Pro7+ 888€ • Astro Gaming Headsets [Werbung]
    •  /