Abo
  • IT-Karriere:

Linspire: Ubuntu statt Debian

Linux-Distributor Linspire arbeitet mit Ubuntu-Firma Canonical zusammen

Noch setzt die kommerzielle Linux-Distribution Linspire, ebenso wie ihr Ableger Freespire, auf Debian GNU/Linux auf. Künftig wird jedoch das ebenfalls auf Debian basierende Ubuntu die Grundlage bilden. Dies beschlossen Linspire und der Ubuntu-Hauptsponsor Canonical gemeinsam. Ubuntu wird dafür Zugriff auf den Software-Marktplatz Click-and-Run bekommen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Linspire setzt künftig auf Ubuntu
Linspire setzt künftig auf Ubuntu
Anstatt Debian bildet künftig Ubuntu die Grundlage für Linspire und die kostenlose Freespire-Variante. Zwar ist Debian die Grundlage von Ubuntu, Letzteres konzentriert sich jedoch auf den Desktop-Einsatz und hat dementsprechend Funktionen zur besseren Benutzerfreundlichkeit eingebaut. Hiervon sollen künftig auch Linspire-Nutzer profitieren. Freespire 2.0 wird bereits auf Ubuntu 7.04 basieren und im zweiten Quartal 2007 erscheinen, womit sich der ursprüngliche Termin nach hinten verschiebt.

Stellenmarkt
  1. Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE), Peine
  2. ElringKlinger AG, Reutlingen

Linspire wird auch künftig proprietäre Treiber, Codecs und Anwendungen in der eigenen Distribution ausliefern. Ubuntu bekommt im Zuge der Zusammenarbeit Zugriff auf den Software-Marktplatz Click-and-Run, der ohnehin nach und nach für weitere Distributionen geöffnet werden soll. Hierüber ist es möglich, per Mausklick Anwendungen zu installieren, wobei es neben Open-Source-Software auch kommerzielle Programme zu kaufen gibt. Bereits in Ubuntu 7.04, das im April 2007 erscheint, wird die Unterstützung integriert sein.

Doch schon bevor Linspire ankündigte, Click-and-Run zu öffnen, war im Gespräch, das System für Ubuntu anzubieten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 127,99€ (Bestpreis!)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

draco2111 15. Feb 2007

Ich bin über die Technik-Spielphase mittlerweile drüber weg. Naja fast. Hauptsächlich...

theGimp 14. Feb 2007

Also mit vista kommst beim besten willen nicht dazu zu arbeiten, denn dein rechner...

tss 10. Feb 2007

Es gibt neben stable und unstable auch noch als Kompromiss testing. Das ignorierst Du...

foobert 09. Feb 2007

gpl lesen und versetehen .. und für euch gibts auch nurn Fischstäbchen, das ist leichter...


Folgen Sie uns
       


Seasonic TX-700 Fanless und The First - Hands on (Computex 2019)

Das Prime TX-700 Fanless vo Seasonic ist das derzeit stärkste passiv gekühlte Netzteil am Markt. Die kompaktere Variante namens PX-500 wiederum passt in das The First von Monsterlabo, ein Gehäuse, um 200-Watt-Komponenten passiv zu kühlen.

Seasonic TX-700 Fanless und The First - Hands on (Computex 2019) Video aufrufen
Google Maps in Berlin: Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird
Google Maps in Berlin
Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird

Kartendienste sind für Touristen wie auch Ortskundige längst eine willkommene Hilfe. Doch manchmal gibt es größere Fehler. In Berlin werden beispielsweise einige Kleinprofil-Linien falsch gerendert. Dabei werden betriebliche Besonderheiten dargestellt.
Von Andreas Sebayang

  1. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  2. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich
  3. Kartendienst Qwant startet Tracking-freie Alternative zu Google Maps

Endpoint Security: IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten
Endpoint Security
IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Tausende Geräte in hundert verschiedenen Modellen mit Dutzenden unterschiedlichen Betriebssystemen. Das ist in großen Unternehmen Alltag und stellt alle, die für die IT-Sicherheit zuständig sind, vor Herausforderungen.
Von Anna Biselli

  1. Datendiebstahl Kundendaten zahlreicher deutscher Firmen offen im Netz
  2. Metro & Dish Tisch-Reservierung auf Google übernehmen
  3. Identitätsdiebstahl SIM-Dieb kommt zehn Jahre in Haft

Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
Raumfahrt
Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.


      •  /