Elektronische Wirtschaftsspionage aus China nimmt zu

Verfassungsschutz verzeichnet verstärkt chinesische Hackerangriffe

China verstärkt die elektronische Wirtschaftsspionage, meldet die Financial Times Deutschland unter Berufung auf Hans Elmar Remberg, Vizepräsident des Bundesamts für Verfassungsschutz. Vor allem mittelständische Unternehmen seien gefährdet.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Verfassungsschutz hat in letzter Zeit "verstärkt chinesische Hackerangriffe festgestellt", zitiert die FTD Remberg. Neben China betreibe vor allem Russland Spionage. Zugleich sind beide Staaten wichtige Handelspartner der Bundesregierung.

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"Während die russischen Dienste noch primär mit klassischen Agenten arbeiten, sind die Chinesen nach unseren Erkenntnissen hauptsächlich auf dem elektronischen Sektor aktiv", sagte Verfassungsschützer Remberg gegenüber der Financial Times Deutschland.

Besonders der Mittelstand sei gefährdet, denn während großen Konzerne über Sicherheitsabteilungen verfügten, würden bei kleinen Unternehmen oft große Sicherheitslücken klaffen. Der Verfassungsschutz halte zudem Praktikanten für eine mögliche Gefahrenquelle, heißt es in dem Bericht weiter.

Remberg wirbt für einen engeren Dialog der Unternehmen mit dem Verfassungsschutz, denn anders als die Polizei müsse der Verfassungsschutz Informationen nicht direkt an die Staatsanwaltschaften weitergeben. Die entsprechenden Informationen seien für die Arbeit des Verfassungsschutzes aber wichtig.

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@ 08. Feb 2007

in asien sagt man "was nichts kostet, ist auch nichts wert"

@ 08. Feb 2007

Genau. Als "anständiger Bürger" lasse ich den ja sowieso freiwillig auf meinem Rechner...

J.W. 08. Feb 2007

Das die Chinesen durch hacking Geld verdienen wissen wir doch schon seid C&C Generals. :)

King Troll 08. Feb 2007

Demotivieren Sie bitte meine UnterTrolle nicht bei ihrer Lieblingsbeschäftigung ~ hier...

:-) 08. Feb 2007

...nun wissen wir also, dass die Russen mit einem Höhrrohr arbeiten, die Chinesen mit...



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