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Softwarelösung soll Zugriff auf Hardware-Ports überwachen

Zugriffe von externen Geräten sollen ausgeschlossen werden. Der russische Hersteller SmartLine hat mit DeviceLock 6.1 eine Sicherheitssoftware vorgestellt, die in der neuen Version das Ausspähen von Tastatureingaben durch Spionage-Hardware ausschließen soll. Diese zwischen Tastaturkabel und Rechner eingesteckten unscheinbaren Adapter schreiben in ihren Onboard-Speicher mit, was über die Tastatur eingegeben wird.
/ Andreas Donath
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SmartLines Zugriffssteuerung DeviceLock für Windows versucht, den Zugriff auf USB-Ports zu kontrollieren und die Zugriffe von Unbefugten abzublocken. Mit den Tastaturrekordern werden Anwender ausgeforscht und so beispielsweise Kennwörter oder PINs erbeutet. Je nach Ausstattung können sie auch erheblich mehr Text speichern.

"DeviceLock kontrolliert den Zugriff auf USB-Ports und verhindert wirksam den Zugriff unautorisierter Benutzer auf WiFi, Bluetooth, FireWire, CD-ROM- und Disketten-Laufwerke, serielle und parallele Ports sowie viele andere Plug-and-play-Geräte gemäß dem firmeninternem Berechtigungskonzept" , so Guido Kinzel von SmartLine.

Zudem bietet die Software zentralisierte Kontrollmöglichkeiten für die beaufsichtigten Rechner, die in Vorlagen gespeichert werden. DeviceLock 6.1 ermöglicht z.B. auch den Import von Zugriffsberechtigungen und anderen Regeln. So lassen sich Einstellungen, die auf einem Computer vorgenommen wurden, auf andere Computer übertragen.

DeviceLock ist für Windows NT, 2000 und XP gedacht und kostet als Einzellizenz 31,20 Euro. Ab 25 Stück fallen niedrigere Kosten an.


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