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Microsoft will OpenID unterstützen

Neue Sicherheitsansätze auf der RSA Conference 2007 vorgestellt. Auf der RSA Conference 2007 hat Microsoft neue Pläne für eine sichere vernetzte Welt vorgestellt. Dabei spielt Trusted Computing ebenso eine Rolle wie das offene und dezentrale Identitätssystem OpenID, das auch Microsoft künftig unterstützen will.
/ Jens Ihlenfeld
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OpenID wurde von Brad Fitzpatrick ins Leben gerufen, Gründer des Blog-Anbieters LiveJournal.com. Nutzer sollen sich mit OpenID auf unterschiedlichen Webseiten einloggen können, ohne dort einen eigenen Account anlegen zu müssen, z.B. um einen Kommentar in einem fremden Blog zu hinterlassen.

Mit Windows Vista hat Microsoft auch sein Identitätssystem "Windows CardSpace" auf den Markt gebracht. Dieses soll mit der kommenden OpenID-Spezifikation 2.0 kompatibel sein. Wie weit die Unterstützung von OpenID gehen wird, ist derzeit schwer abzuschätzen.

Darüber hinaus zeigte Microsoft einige Produkte an, neben dem demnächst erscheinenden Identity Lifecycle Manager 2007 gibt es eine öffentliche Beta der "Forefront Server Security Management Console", einer webbasierten Lösung für die Fernadministration von Microsoft-Messaging- und Collaboration-Lösungen. Zudem unterstützt der Internet Explorer 7 eine erweiterte SSL-Prüfung. Darüber hinaus stellte Microsoft vier neue Partner seines Phishing-Filter-Dienstes vor: das Australian Computer Emergency Response Team (AusCERT), BrandProtect, MySpace.com und Netcraft.


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