BenQ-Mobile-Pleite: Muss Siemens 100 Mio. Euro nachzahlen?

Gutachten: BenQ hat Schulden von mindestens 883 Millionen Euro

Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung ist das BenQ-Mobile-Debakel wesentlich teurer als bislang angenommen. Der Schuldenberg der ehemaligen Siemens-Sparte soll auf mindestens 883 Millionen Euro angewachsen sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Unternehmen BenQ Mobile soll innerhalb eines Jahres die hohen Schulden angehäuft haben, schreibt die Süddeutsche unter Berufung auf das Gutachten des Insolvenzverwalters. Noch sei aber nicht klar, ob dies das Ende der Fahnenstange ist, falls noch weitere Gläubiger Ansprüche anmelden.

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Siemens habe BenQ kein überschuldetes Unternehmen übergeben, teilte der frühere Eigentümer mit - die Verbindlichkeiten waren kleiner als das Vermögen. Wie der Schuldenberg entstanden ist, ist bislang nicht bekannt. Siemens hatte beim Verkauf an BenQ 400 Millionen Euro gezahlt.

Außerdem will BenQ in die Mobile-Tochter selbst noch 800 Millionen Euro gesteckt haben, berichtet die Süddeutsche. Laut Insolvenzverwalter habe Siemens die Finanzverhältnisse der Sparte nicht korrekt angegeben - so könnte gegenüber Siemens eine Nachforderung von 100 Millionen Euro entstehen, schreibt die Zeitung.

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qazwsx 09. Feb 2007

Doch, das glaube ich auch.

Gruß 07. Feb 2007

Dem möchte ich mal zustimmen: ich bin seit meinem ersten Handy von verschiedenen...

Gruß 07. Feb 2007

Wenn vertraglich zwischen beiden geregelt ist, das Siemens die Summe an Schulden in Bar...

*unglaublich* 07. Feb 2007

Wie konnte BenQ so viel Schulden machen? 400 Millionen von Siemens +800...



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