Google Earth verpixelt indische Kartengeheimnisse

Militärgeheimnisse sollen verborgen bleiben

Nach einem Bericht einer indischen Tageszeitung hat Google auf die Anfrage der indischen Regierung reagiert und blendet zukünftig strategisch wichtige Militäranlagen, Forschungszentren, verminte Gebiete und ähnliche Informationen, die Gegnern nützlich sein könnten, aus Google Earth aus.

Artikel veröffentlicht am ,

Die hochauflösenden Aufnahmen sind der indischen Regierung zufolge Angaben der "Times of India" ein Graus, da sie Terroristen und feindlich gesinnten Staaten detailreiche Aufklärungsmöglichkeiten geben könnten.

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Mit Google soll vereinbart worden sein, dass anstelle des hochaufgelösten Materials an den entsprechenden Stellen nur niedrig aufgelöste oder auch veränderte Karten eingeblendet werden sollen.

Auf einem Treffen zwischen Vertretern des indischen Forschungs- und Technologieministeriums und Offiziellen von Google Earth wurde nach Angaben der Times of India vereinbart, dass die Tarnung der Einrichtungen so vorgenommen wird, dass sie nicht auffallen. Eine Schwärzung des Kartenmaterials soll so vermieden werden.

Die künftige Auflösung soll nicht mehr als 25 bis 50 Meter pro Pixel betragen, so die Zeitung.

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dggfggf 06. Feb 2007

Zu spät. google wurde mitlerweile durch den bot informiert und zwingt in diesem Moment...

Thor 05. Feb 2007

Blödsinn... die wohnen da. Wollte ich einen Anschlag in Berlin machen, bräuchte ich dazu...

dabbes 05. Feb 2007

Wenn ein böser Terrorist aktuelle und hochauflösende Satelitenbilder haben will, dann...

Firmengründer 05. Feb 2007

Das ist doch die Idee! Ich werde eine neue Firma gründen, die sich darauf spezialisiert...

AI 05. Feb 2007

Andere Interpretation: Na dann werden die Terroristen halt eine Bombe auf dem Gebiet...



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