Google Earth verpixelt indische Kartengeheimnisse
Die hochauflösenden Aufnahmen sind der indischen Regierung zufolge Angaben der "Times of India" ein Graus, da sie Terroristen und feindlich gesinnten Staaten detailreiche Aufklärungsmöglichkeiten geben könnten.
Mit Google soll vereinbart worden sein, dass anstelle des hochaufgelösten Materials an den entsprechenden Stellen nur niedrig aufgelöste oder auch veränderte Karten eingeblendet werden sollen.
Auf einem Treffen zwischen Vertretern des indischen Forschungs- und Technologieministeriums und Offiziellen von Google Earth wurde nach Angaben der Times of India vereinbart, dass die Tarnung der Einrichtungen so vorgenommen wird, dass sie nicht auffallen. Eine Schwärzung des Kartenmaterials soll so vermieden werden.
Die künftige Auflösung soll nicht mehr als 25 bis 50 Meter pro Pixel betragen, so die Zeitung.



