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Matrox: Ein VGA-Ausgang steuert zwei DVI-Displays an

DualHead2Go Digital Edition für März 2007 angekündigt

Mit der neuen "DualHead2Go Digital Edition" seiner externen Verteilerbox erlaubt es Matrox nun auch, mittels eines VGA-Ausgangs zwei DVI-Displays getrennt anzusteuern. Die bisherigen Versionen des mal zwei ("DualHead2Go"), mal drei ("TripleHead2Go") Bildschirme ansprechenden Splitters konnte die VGA-Quelle nur auf mehrere VGA-Monitore verteilen.

Artikel veröffentlicht am ,

DualHead2Go Digital Edition
DualHead2Go Digital Edition
Bei der DualHead2Go Digital Edition wird aus einem in der Breite höher aufgelösten VGA-Signal einer vorhandenen Grafikkarte eine auf zwei VGA- oder DVI-Bildschirme verteilte Arbeitsfläche von bis zu 3.840 x 1.200 Pixeln. Per spezielle Fensterverwaltungssoftware für den Windows-Desktop können die über ein Signal angesteuerten beiden Bildschirme wieder wie einzelne Bildschirme mit je maximal 1.920 x 1.200 Pixeln und 60 Hz Bildwiederholfrequenz angesteuert werden.

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Die über den VGA-Ausgang erforderliche "Extrembreitbild"-Auflösung über 2.048 x 768 (2x 1.024 x 768) Pixel setzt allerdings auch eine Grafikkarte mit kompatiblem Grafikchip, einen mit den ungewöhnlichen Auflösungen klarkommenden Grafiktreiber, genügend Speicher und ein möglichst sauberes VGA-Signal voraus. Eine Liste kompatibler Hardware findet sich auf Matrox.com.

Beispiel: Zwei LCDs am Desktop-PC
Beispiel: Zwei LCDs am Desktop-PC
Auch wenn laut Matrox der Einsatz mit Macs möglich ist, werden ohne die spezielle Matrox-Software und Windows nur gedoppelte Standardauflösungen zwischen 2.048 x 768 (2x 1.024 x 768) und 3.840 x 1.200 (2x 1.920 x 1.200) Pixeln unterstützt. Unter Windows XP, 2000 und Vista eröffnen sich auch andere Kombinationen wie 2.880 x 900 (2x 1.440 x 900) oder 3.360 x 1.050 (2x 1.680 x 1.050) Bildpunkte, die mit dem laut Matrox ebenfalls unterstützten MacOS X v10.4 so nicht funktionieren sollen.

Dadurch, dass der Desktop nur enorm in die Breite gestreckt wird, ergeben sich laut Matrox weniger Probleme bei der Videowiedergabe oder 3D-Darstellung über mehrere Fenster - sofern denn die Grafikleistung für die hohe Auflösung ausreicht. Zudem können mehrere Bildschirme angeschlossen werden, auch ohne dass eine neue Grafikhardware gekauft werden muss - was bei Notebooks in der Regel nicht möglich ist.

Notebook-LCD und zwei LCDs
Notebook-LCD und zwei LCDs
An dem 10 x 14 x 3,2 cm großen Gehäuse des "DualHead2Go Digital Edition" finden sich ein VGA-Eingang, zwei DVI-I-Ausgänge und ein USB-Anschluss zur Steuerung. Adapter zum Anschluss zweier VGA-Monitore müssen extra erworben werden. Es liegt nur ein VGA-Kabel bei, keine DVI-Kabel.

Der Verkauf der "DualHead2Go Digital Edition" soll im März 2007 für 239,- Euro beginnen.



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gqw 30. Mai 2007

fff

Mo 03. Feb 2007

Abgesehen davon schaffen TFTs praktisch nie eine höhere Bildwiederholrate als 75 Hz und...

Lapp 03. Feb 2007

So und jetzt erhöhen sich die Leistungsanforderungen an die Grafikkarte, verschienste...

happybeee 02. Feb 2007

da muss der VGA-Ausgang aber schon sehr gut sein. Mein Notebook liefert bei 1600x1200 auf...


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