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Berliner Medienaufsicht will verschlüsseltes "Free-TV"

Digitale Angebote sonst nicht finanzierbar

Der Vorsitzende der Landesmedienanstalt Berlin-Brandenburg, Hans Hege, hat sich für eine Verschlüsselung digitaler Fernsehprogramme ausgesprochen. Die Sender müssten dafür aber auch Zusatzangebote schaffen und die Zuseher nicht nur zur Kasse bitten.

Artikel veröffentlicht am ,

Hege sprach sich gegenüber der Berliner Zeitung jedoch gegen ein "Pay TV light" aus. Zwar seien "adressierbare Geräte", und damit digitale Set-Top-Boxen für interaktive Zusatzangebote zwingend erforderlich. Für diese Geräte müssten aber sowohl die Sender als auch die Kabel- und Satellitenunternehmen die nötigen Inhalte bereitstellen.

Was bisher als "Grundversorgung" durch die öffentlich-rechtlichen Sender bekannt ist, nennt Hege nun ein "Basisangebot", für das auch die Privatsender verantwortlich seien. Dies müsse weiterhin frei empfangbar bleiben. Hege schlägt dafür DVB-T vor. Das Angebot ist hier aber noch stark eingeschränkt. Während in Berlin per DVB-T immerhin schon 28 Fernseh- und 32 Radioprogramme empfangbar sind, gibt es darüber in anderen Teilen Deutschlands meist nur rund 20 TV-Sender.

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Klupka 16. Feb 2007

Dieser Balast muss vom Sender oder zumindest soll er verschlüsselt werden. Ich empfinde...

Jeder 05. Feb 2007

Ganz einfach: Algorithmen und schöne Erkentnisse aus der Wahrscheinlichkeitstheorie. In...

leachim 05. Feb 2007

Wie recht du hast. Trtzdem glaub ich, dass er zu diesem Verein gehört :D

Inhalt 2.0 digital 03. Feb 2007

Wirres Blabla. Worauf will er hinaus. Wieso kann er sich nicht klar ausdrücken, wieso...

Sir Paul 03. Feb 2007

Das erspart vermutlich auch einiges an Geld. Und wenn man gerade dabei ist, sollte man...


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