Lite-On will mit Philips optische Laufwerke entwickeln

BenQ steigt aus Joint Venture mit Philips aus

Lite-On übernimmt BenQs Anteil von 49 Prozent an der "Philips & BenQ Digital Storage Corporation" (PBDS), bisher ein Joint Venture von Philips und BenQ. Das Unternehmen widmet sich Design, Entwicklung, Verkauf und Marketing digitaler optischer Laufwerke. Lite-On übernimmt die Produktion.

Artikel veröffentlicht am ,

Nach dem Ausstieg von BenQ soll das Unternehmen nun in 'Philips Lite-On Digital Solutions Corporation' ("PLDS") umbenannt werden. Zudem will Lite-On alle Bereiche, die zurzeit von der Lite-On IT BV in Eindhoven (Niederlande) verwaltet werden, künftig unter dem neuen Joint Venture PLDS fortsetzen.

Im letzten Jahr hatte Lite-On die DVD-Brenner-Sparte von BenQ für rund 30 Millionen Euro übernommen, sich dabei aber an Lite-On beteiligt. Entsprechend erscheint der Ausstieg von BenQ und der Einstieg von Lite-On in das Gemeinschaftsunternehmen mit Philips als nächster logischer Schritt. Das neue Bündnis soll voraussichtlich im ersten Quartal 2007 geschlossen sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Blödlaberer 29. Jan 2007

Naja, Handys werden die wohl noch herstellen, in Asien guerkaufen die sich ja auch ganz...

Jupp-Zupp 29. Jan 2007

und nicht nur das, denn plextor hat bei lite-on dvd-brenner geordert....



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Vitali Klitschko
Zweifel an Giffeys Deepfake-These

Die Berliner Staatskanzlei spricht von einem Deepfake beim Gespräch zwischen Bürgermeisterin Franziska Giffey und dem falschen Klitschko. Nun gibt es eine neue These.

Vitali Klitschko: Zweifel an Giffeys Deepfake-These
Artikel
  1. Medizinforschung: Blutdruckmessung durch elektronisches Tattoo
    Medizinforschung
    Blutdruckmessung durch elektronisches Tattoo

    Ein elektronisches Tattoo aus Graphen soll beim Blutdruckmessen helfen. Ein Team aus Texas hat die wissenschaftliche Methode getestet.

  2. Apple M2 im Test: Die Revolution ist abgesagt
    Apple M2 im Test
    Die Revolution ist abgesagt

    Der M1 war durchaus ein technisches Meisterstück, der M2 ist "nur" besser - denn auch das Apple Silicon unterliegt den Gesetzen der Physik.
    Ein Test von Marc Sauter

  3. Stadia: Google nutzt freien Kernel-Treiber von Nvidia
    Stadia
    Google nutzt freien Kernel-Treiber von Nvidia

    Für sein Spielestreaming Stadia setzt Google offenbar auch auf Nvidia-GPUs. Bisher lag der Fokus von Google auf AMD-Karten.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung SSD 1TB mit Kühlkörper (PS5-komp.) günstig wie nie: 127,73€ • MSI 32" WQHD 165 Hz günstig wie nie: 399€ • Saturn-Fundgrube: Restposten zu Top-Preisen • MindStar (AMD Ryzen 9 5900X 375€, Gigabyte RX 6900 XT 895€) • Samsung Galaxy Watch 4 Classic 46 mm 205€ [Werbung]
    •  /