Abo
  • Services:

Debian-Installer für Windows

Linux-Installation unter Windows starten

Um eine Linux-Installation direkt unter Windows zu starten, gibt es nun auch vom Debian-Projekt einen entsprechenden Installer. Dieser lädt automatisch das benötigte Image aus dem Internet, startet den Computer neu und lädt die Installationsprozedur.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Debian Installer Loader
Debian Installer Loader
Die Idee für den "Debian-Installer Loader" stammt von dem ähnlichen Ubuntu-Projekt. Dennoch verfolgt die Debian-Variante eines unter Windows laufenden Linux-Installers einen anderen Ansatz: Während das Ubuntu-Programm ein Linux-Image auf der Windows-Partition ablegt, aus dem heraus Ubuntu künftig gestartet wird, hat die Debian-Variante die Migration als Ziel. Hier soll der Vorteil vor allem darin liegen, dass sich die Installation jederzeit starten lässt, auch wenn der Anwender nicht weiß, wie er die Boot-Reihenfolge im BIOS ändert oder am Brennen eines ISO-Images scheitert.

Stellenmarkt
  1. Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz, Neustadt
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach

Der Debian-Installer Loader soll automatisch erkennen, ob ein 64-Bit-Prozessor vorhanden ist und dann die notwendigen Images für eine Netzwerkinstallation herunterladen. Anschließend startet das System neu und mittels GRUB for DOS wird der Debian-Installer aufgerufen, der mittlerweile auch eine grafische Einrichtung des Systems bietet, so wie sie von vielen Linux-Neulingen erwartet wird.

Das Programm selbst sowie der Quelltext sind unter goodbye-microsoft.com zum Download verfügbar.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (-88%) 2,49€
  2. (-77%) 11,49€
  3. 55,11€ (Bestpreis!)
  4. 299€ + 4,99€ Versand oder Abholung im Markt

huahuahua 10. Mär 2007

Ich wüsste nicht, was ich Dir getan haben könnte, dass Du Dich hier beleidigend äußern...

Julia Seeliger 30. Jan 2007

Also ich fand das sehr praktisch. Hab mir ein Subnotebook ohne Laufwerk gekauft, und da...

AlexNofftz 29. Jan 2007

[1000 Zeilen gelöscht] Das ist ja wohl der schlimmste Fullquote-Thread, den ich jemals...

Denker 29. Jan 2007

Du hast den Post aufgemacht, das so etwas Trolle einlädt ist bei Golem leider normal. =)

JanD 29. Jan 2007

Ja, es geht jetzt. Wurde schon repariert. JanD


Folgen Sie uns
       


Dell XPS 13 (9370) - Fazit

Dells neues XPS 13 ist noch dünner als der Vorgänger. Der Nachteil: Es muss auf USB-A und einen SD-Kartenleser verzichtet werden. Auch das spiegelnde Display nervt uns im Test. Gut ist das Notebook trotzdem.

Dell XPS 13 (9370) - Fazit Video aufrufen
P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. SteamVR Tracking 2.0 36 m² Spielfläche kosten 1.400 Euro
  2. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  3. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort

    •  /