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Olympus: 5fach-Zoom-Kamera in dünnem Gehäuse

FE-240 mit 7,1 Megapixeln Auflösung

Mit der FE-240 stellt Olympus eine flache Kamera mit einer Gehäusestärke von 16,5 mm vor, die nicht wie die meisten ihrer Schwestern mit einem 3fach-, sondern einem 5fach-Zoomobjektiv ausgerüstet sind.

Artikel veröffentlicht am ,

Olympus FE-240
Olympus FE-240
Die Brennweite entspricht 38 bis 190 mm bei einer 35-mm-Kamera. Die Anfangsblendenöffnungen liegen bei F3,3 bis F5. Nahaufnahmen sind mit 3 cm Abstand zum Motiv möglich.

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Die Olympus FE-240 wartet mit einem CCD-Sensor mit 1/2,5-Zoll-Diagonale und einer Auflösung von 7,1 Megapixeln sowie einem 2,5-Zoll-Display auf, das mit 115.000 Pixeln auch gleich die Rolle des Suchers übernehmen muss. Ein optischer Sucher fehlt der Kamera.

Die neue Digitalkamera ist mit einem TTL-System-Autofokus ausgestattet und bietet 15 Aufnahmemodi, darunter Einstellungen für Essen-Aufnahmen, Feuerwerk und Selbstporträts. Die Verschlusszeiten rangieren von 1/2 bis 1/2.000 Sekunde.

Olympus FE-240
Olympus FE-240
Im Automatik-Modus reicht der Empfindlichkeitsbereich von ISO 50 bis 400, manuell kann man bis zu ISO 1000 hochschalten. Die Kamera ist vor allem für Anfänger gedacht und nach dem Prinzip "One button, one function" aufgebaut, d.h. Doppelbelegungen kommen nicht vor.

Der eingebaute Miniblitz hat in der Weitwinkelstellung eine Reichweite von 0,2 bis 3,8 m und im Telebereich 0,6 bis 2,1 m. Der interne Speicher ist 20 MByte groß. Darüber hinaus nutzt die Kamera xD-Cards zur Datenspeicherung. Videos können samt Ton in einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde gedreht werden. Die Aufnahmedauer ist nur von der verfügbaren Speicherkapazität begrenzt.

Die Kamera wird über einen Lithium-Ionen-Akku mit Strom versorgt. Das Gehäuse misst 90,5 x 55 x 16,5 mm bei einem Leergewicht von 105 Gramm. Die Kamera soll 249,- Euro kosten und ab Februar 2007 erhältlich sein.



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knuedo 30. Jan 2007

Wer rechnen kann, ist klar im Vorteil: 0,4 Zoll entspricht bei 2,54cm je Zoll ca. 1,016cm.

EddieXP 30. Jan 2007

och leute kommt schon... ...in den spiegel halten >>> ;) <<<

TimT 30. Jan 2007

die können von mir aus rausbringen was sie wollen- die überteuerte Krüppelkarte xD nehme...

Schmaid 29. Jan 2007

Kleiner Tipp an Mike1H nur um deine Frage zu beantworten: www.olympus.de Olympus ist mit...


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Resident Evil 2 Remake - Fazit

Sprechtext

Fazit

Bei Capcom haben sie derzeit in Sachen Horror ein monstermäßig gutes Händchen. Nach dem hervorragenden Resident Evil 7 ist auch das Remake des zweiten Serienteils geglückt. Das neue Resident Evil 2 fühlt sich nicht wie ein Remake an, sondern wie ein frisch programmiertes Spiel. Das schafft sogar das Kunststück, Fans des Originals zu fesseln und gleichzeitig Neulinge in den Bann von Raccoon City zu ziehen.

Natürlich wissen Kenner der Version von 1998 über die Rahmenhandlung und das Ende schon Bescheid. Dank der überarbeiteten Umgebungen und zusätzlicher Details bieten die Abenteuer von Leon und Claire dennoch wieder Spannung - mit dem zusätzlichen Reiz, die alte mit der überarbeiteten Fassung vergleichen zu können. Die geänderte Steuerung inklusive der Verteidigungsoptionen etwa mit dem Messer funktioniert wunderbar.

Vor allem aber ist die Mischung aus Action und Adventure inklusive der sehr fairen Rätsel gelungen. Auf Dauer haben uns nur die manchmal langen Laufwege gestört - vor allem, wenn wir nur wegen Platzmangel im Inventar ständig zwischen dem aktuellen Einsatzort und einem Sicherheitsraum pendeln mussten.

Grafik und Stimmung sorgen für mehr als nur gepflegtes Denken, Kämpfen und Gruseln. Dazu kommen übrigens auch einige Ekelanimationen, wegen denen Minderjährige und empfindliche Naturen lieber einen Bogen um Resident Evil 2 machen sollten. Alle anderen sollten sich dieses rundum gelungene Remake nicht entgehen lassen.

Resident Evil 2 Remake - Fazit Video aufrufen
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