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Microsoft-Lizenzfälscher kommt für 35 Monate ins Gefängnis

Schwunghafter Handel mit falschen Microsoft-Lizenzen

Wie erst jetzt bekannt wurde, hat das Landgericht Bochum am 18. Januar 2007 einen 42-jährigen türkischen Softwarehändler wegen schweren Betruges zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und elf Monaten verurteilt. Er hatte im großen Stil gefälschte Softwarelizenzen für diverse Microsoft-Programme an Händler weiterverkauft.

Artikel veröffentlicht am ,

Im Juni 2006 wurde der Händler vom Bundeskriminalamt festgenommen und saß seitdem in U-Haft. Im Zuge der achttägigen Verhandlung vor dem Gericht kam heraus, dass er mindestens 18.555 der gefälschten Lizenzen an gewerbliche Händler verkauft hatte.

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Der Schaden soll sich auf über 4 Millionen Euro belaufen. Die Produkte gelangten teilweise in die Hände von Endkunden, die diese im Glauben, echte Softwarelizenzen zu erwerben, bezahlten.

In der Urteilsbegründung wurde die Ansicht des Gerichts aktenkundig, dass der Händler ein "raffinierter Straftäter" sei. Er habe aus Profitgier mit hoher krimineller Energie agiert.

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alien 29. Jan 2007

nameless es geht auch um anwendungen die nur 100 mal ausgerollt werden und selbst in...

johannes pfeffer 28. Jan 2007

warum ziehen diese ewigen deutschland-kritiker, die selbst nichts auf die reihe bekommen...

Fincut 26. Jan 2007

Man muss zwischen Straf- und Zivilrecht unterscheiden. Microsoft wird garantiert vor dem...

spacy 26. Jan 2007

"aufzutürken" - ein geniales Wortspiel xD Ne, also ich finde die Strafe ist angebracht...

lus Tiger 26. Jan 2007

Wieso? Normalerweise kommt doch nach dem Studium die lange Praktikantenzeit! :) Ich kenn...


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