Epson geht erneut gegen Anbieter von Tintenpatronen vor

Adam Riesig, Smartink und druckerzubehoer.de nehmen Patronen aus dem Sortiment

Wieder einmal konnte sich Epson mit Hilfe des Patentrechts gegen Anbieter von Tintenpatronen durchsetzen. Künftig werden die Unternehmen die entsprechenden Patronen nicht mehr verkaufen und zudem Ausgleichzahlungen an Epson leisten.

Artikel veröffentlicht am ,

Betroffen waren die Adam Riesig GmbH mit Sitz in Braunschweig, Smartink GmbH & Co. KG aus Schönebeck und das Bielefelder Unternehmen Internetvertrieb Bielefeld GmbH (druckerzubehoer.de). Alle drei Gesellschaften handeln mit dem Vertrieb von Tintenpatronen - entweder online oder per Katalog.

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Als Teil der Einigung vereinbarten die Unternehmen, den Verkauf jener Patronen einzustellen, bei denen die Seiko Epson Corporation ihre Epson-Patentrechte verletzt sieht. Außerdem verpflichteten sie sich zu Ausgleichzahlungen an Epson. Details zu der Vereinbarung nannte Epson allerdings nicht, diese seien streng vertraulich.

Man sei zum zweiten Mal in Deutschland zu dieser Maßnahme gezwungen worden, stellt Epson das Vorgehen dar.

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koschi 06. Mär 2007

Bist du dir da sicher mit Canon. Epson benutzt doch ebenfalls Chips, um zum Beispiel...

Laury 28. Jan 2007

Für welchen aktuellen (käuflichen) Canon-Drucker gibt es denn "nachgemachte" Patronen...

Auswanderer 26. Jan 2007

Da könnte ich dir ein paar aufzählen. Allerdings nicht weil die Gesetze dort so toll...

crusher00 25. Jan 2007

Das waren auch nicht die ersten Patronen, sondern die 3. Und auch die sind...



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