Abo
  • Services:

Dell bietet Rechner ohne Windows

Drei Modelle mit FreeDOS erhältlich

Dell bietet in den USA drei Dimension-Rechner, die explizit als für Open-Source-Kunden gedachte Modelle beworben werden. Windows liegt diesen nicht bei, stattdessen wird FreeDOS mitgeliefert. Zur Linux-Kompatibilität der Systeme gibt es allerdings keine Angaben von Dell.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Insgesamt drei Modelle der n-Series bietet Dell in den USA nun ohne Windows-Betriebssystem an und bewirbt sie als "Open-Source-Serie", die für Kunden gedacht sei, die beispielsweise Linux installieren wollen. FreeDOS liegt den Systemen allerdings bei, ist jedoch auch nicht vorinstalliert. So lässt sich das Geld für eine Windows-Lizenz sparen.

Stellenmarkt
  1. Sparkasse Herford, Herford
  2. Bremer Rechenzentrum GmbH, Bremen

Es handelt sich um das Modell E520N mit Intel-Prozessor, E521N mit AMD-Prozessor sowie C521N, ebenfalls mit AMD-Prozessor, aber im kleineren Gehäuse. Die Modelle lassen sich wie bei Dell üblich in ihrer Ausstattung anpassen. Allerdings liefert Dell keine Hinweise über die Linux-Kompatibilität der Komponenten und bietet auch keine Linux-Treiber zum Download an. Als Hilfe steht nur eine Mailingliste zur Verfügung, Support von Dell selber gibt es für alternative Betriebssysteme nicht.

Das Angebot beschränkt sich derzeit auf die USA. Für Geschäftskunden gibt es Ähnliches schon länger. In der Vergangenheit hatte Dell allerdings bereits Systeme mit vorinstalliertem Linux angeboten.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. 44,99€
  3. 59,99€

Der... 27. Jan 2007

Sieht ganz schlecht aus. Dell verkauft *neue* Hardware, keine Gebrauchtrechner von 1993...

flostre 25. Jan 2007

Juhu, das mach ich. Mir ist auch schon ein total witziger Name eingefallen: ebay. Ich...

tntnet 25. Jan 2007

Das ist einer dieser Scheuklappenkommentare. Es gibt Leute, die brauchen gar kein...

- 24. Jan 2007

Vielleicht findet man ja irgendwann nur noch mit DOS vorinstallierte Rechner, weil keiner...

Hoenir 24. Jan 2007

Es wäre schön wenn die Leute solch unqualifizierte Aussagen lassen würden, aber das ist...


Folgen Sie uns
       


Golem.de ist Kratos - God of War (Live, keine Spoiler)

Die Handlung verraten wir nicht, trotzdem wollen wir das andersartige neue God of War besprechen. Zu diesem Zweck haben wir eine stellvertretende Mission herausgesucht, in der es nicht um die primäre Handlung geht. Ziel ist es, den Open-World-Ansatz zu zeigen, das Kampfsystem zu erklären und die Spielmechaniken zu verdeutlichen.

Golem.de ist Kratos - God of War (Live, keine Spoiler) Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

    •  /