Abo
  • Services:

Komodo 4.0 unterstützt weitere Sprachen

Editor-Komponente Komodo Edit frei erhältlich

ActiveState hat nun die Final-Version seiner integrierten Entwicklungsumgebung (IDE) Komodo 4.0 für dynamische Sprachen veröffentlicht. Die neue Version unterstützt weitere Sprachen wie JavaScript. Ferner gibt es nun eine kostenlose Editor-Komponente, die sich allerdings noch in der Beta-Phase befindet.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Wie schon die Vorgängerversion unterstützt auch Komodo 4.0 Sprachen wie Perl, PHP, Python, Ruby und Tcl. Neu hinzugekommen ist die Unterstützung für JavaScript, CSS, HTML und XML, womit sich die IDE nun auch zur Entwicklung von Webanwendungen mit Ajax eignen soll. Zu diesem Zweck funktioniert auch die Zusammenarbeit mit Frameworks wie Ruby on Rails und CakePHP sowie mit Client-Bibliotheken wie Yahoo UI.

Stellenmarkt
  1. MVV Energie AG, Mannheim
  2. über duerenhoff GmbH, Mannheim

Zudem gibt es neue Werkzeuge wie einen DOM Viewer, einen HTTP-Inspector und User Defined Language Templates. Auch die Projektunterstützung wurde überarbeitet und die IDE soll sich mit Erweiterungen im Firefox-Extension-Format ausbauen lassen. Auf Wunsch lässt sich auch eine Vi-Emulation aktivieren, womit die Tastenkombinationen des Vi-Editors verwendet werden können. Auch Funktionen wie die Code-Vervollständigung wurden weiter verbessert.

Neben der IDE gibt es auch eine kostenlos erhältliche Beta-Version des Editors Komodo Edit, der dieselben Sprachen unterstützt. Zudem bringt auch der Editor eine Projektverwaltung mit, jedoch insgesamt weniger Funktionen als die IDE.

Komodo Edit steht zum kostenlosen Download bereit. Für Komodo 4.0 gibt es noch bis zum 28. Februar 2007 einen Sonderpreis von 245,- US-Dollar, danach steigt der Preis auf 295,- US-Dollar. Upgrades sind günstiger, einen reduzierten Preis für den privaten Einsatz gibt es jedoch nicht mehr. Sowohl Komodo 4.0 als auch Komodo Edit laufen unter Linux, MacOS X sowie Windows, da die Produkte auf Mozilla aufbauen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. 1,29€
  3. 53,99€
  4. 8,49€

martinopia 24. Jan 2007

Naja, wenn Du die Personal schon hast, kostet Dich das Update bis Ende Februar ja nur...


Folgen Sie uns
       


PUBG für Smartphones - Test

Wir testen PUBG für Smartphones - eine sehr gute Umsetzung der ursprünglichen Version für PC und Konsole.

PUBG für Smartphones - Test Video aufrufen
Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

    •  /