Abo
  • Services:

PowerPoint-Alternative von SoftMaker geplant

Presentations soll im April 2007 erscheinen

SoftMaker arbeitet an einer Alternative zu PowerPoint. Bislang fehlt ein solches Präsentationswerkzeug im Portfolio des Office-Anbieters. Mit Presentations wird diese Lücke bald geschlossen. Das SoftMaker-Produkt wird dabei alle wichtigen Funktionen des Microsoft-Produkts beherrschen und PowerPoint-Dokumente verarbeiten können.

Artikel veröffentlicht am ,

SoftMaker hat sich bereits mit der Textverarbeitung TextMaker sowie der Tabellenkalkulation PlanMaker einen Namen gemacht. Vor allem der geringe Ressourcenverbrauch der beiden Produkte fällt positiv auf, ohne im Vergleich zur Konkurrenz Abstriche am Funktionsumfang machen zu müssen. Beide Produkte werden seit August 2006 nur noch als Paket angeboten. Mit den Arbeiten an der PowerPoint-Alternative Presentations erhält das Office-Paket bald auch eine Software, um Präsentationen und Vorträge zu gestalten. Wie von den anderen SoftMaker-Applikationen gewohnt, soll auch der Neuling eine hohe Kompatibilität zum Microsoft-Pendant haben.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Mannheim
  2. Bühler Alzenau GmbH, Leipzig

SoftMaker verspricht, dass mit Presentations alle wichtigen Funktionen aus PowerPoint unterstützt werden. So verarbeitet das SoftMaker-Produkt alle PowerPoint-Dokumente der Versionen 97 bis 2003. Presentations beherrscht Diagramme, AutoFormats sowie Zeichenfunktionen und ist Unicode-fähig. Zudem steht wie bei SoftMaker-Produkten üblich eine mehrsprachige Bedienoberfläche bereit. Das Einbinden von Videos oder Audiodaten wird mit der ersten Version von Presentations aber wohl noch nicht möglich sein.

Eine öffentliche Beta-Version von Presentations wird voraussichtlich Mitte Februar 2007 erscheinen, nachdem derzeit ein geschlossener Betatest läuft. Die Arbeiten an der Software sollen bis April 2007 abgeschlossen sein. Presentations wird dann das OpenDocument-Format wohl noch nicht unterstützen, aber geplant ist diese Funktion auch für Presentations. Vermutlich wird diese Funktion per Update zu einem späteren Zeitpunkt nachgeliefert.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

Nameless 26. Jan 2007

SoftMaker ist ein Softwarehersteller der alten Schule! Sie hecheln Microsoft hinterher...

bin-da 23. Jan 2007

klicki-bunti kriegt man auch mit powerpoint hin, solang mant zuerst mit graphikprogrammen...

bin-da 23. Jan 2007

bei PP kommts - wei bei jedem anderen informations-medium - auf die art an, wie man es...

BlaBla 22. Jan 2007

Nur Golem kann es sich leisten, Links nicht explizit zu kennzeichnen. Bei dem...


Folgen Sie uns
       


Shadow of the Tomb Raider - Golem.de live Teil 2

In Teil 2 des Livestreams zu Shadow of the Tomb Raider finden wir lustige Grafikfehler und der Chat trinkt zu viel Bier, kann Michael aber trotzdem bei einigen Rätseln helfen.

Shadow of the Tomb Raider - Golem.de live Teil 2 Video aufrufen
Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

Retrogaming: Maximal unnötige Minis
Retrogaming
Maximal unnötige Minis

Nanu, die haben wir doch schon mal weggeschmissen - und jetzt sollen wir 100 Euro dafür ausgeben? Mit Minikonsolen fahren Anbieter wie Sony und Nintendo vermutlich hohe Gewinne ein, dabei gäbe es eine für alle bessere Alternative: Software statt Hardware.
Ein IMHO von Peter Steinlechner

  1. Streaming Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
  2. Sicherheit Ein Lob für Twitter und Github
  3. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL

Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


      •  /