Pegasus Mail und Mercury Mail sind gerettet

Arbeiten an Pegasus Mail und Mercury Mail werden fortgesetzt

Das Hin und Her bezüglich der weiteren Zukunft von Pegasus Mail scheint nun ein Ende zu haben. Der Entwickler David Harris gab bekannt, dass die Arbeiten sowohl an Pegasus Mail als auch an Mercury Mail weitergeführt werden. Dafür werden für beide Produkte neue Lizenzbedingungen entwickelt.

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Auf der Homepage von Pegasus Mail und Mercury Mail gab David Harris als Kopf hinter den beiden Produkten bekannt, dass beide Applikationen doch nicht eingestampft werden. Rund um Pegasus Mail sowie Mercury Mail gab es in den vergangenen Wochen und Monaten sehr unterschiedliche Bekanntmachungen. Zunächst hieß es Anfang Dezember 2006 noch, dass die Entwicklung beider Produkte fortgeführt wird, aber weniger intensiv daran gearbeitet wird.

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Anfang Januar 2007 wurde dann überraschend das Aus für Pegasus Mail und Mercury Mail verkündet. Und nicht einmal eine Woche später suchte David Harris nach Sponsoren, um die Arbeiten an den beiden Applikationen fortführen zu können. Unklar bleibt nun, ob dies erfolgreich war. In jedem Fall hat David Harris nun verkündet, dass Pegasus Mail und Mercury Mail mit neuen Lizenzbedingungen weiterleben werden.

Während Pegasus Mail als Donationware mit Bitte um Spenden angeboten wird, gibt es den Mail-Server Mercury Mail nur noch gegen Bezahlung. Abgerechnet wird nach der Menge der E-Mail-Postfächer, die Mercury Mail verwaltet. Nähere Details dazu sind noch nicht beschlossen, sollen aber in naher Zukunft bekannt gegeben werden. Eine wahre Flut an E-Mails, Anrufen und Fax-Sendungen hat Harris nach eigener Aussage dazu bewogen, die Projekte nochmal wiederzubeleben.

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