Abo
  • Services:

Ruby on Rails 1.2.1 verfügbar

Unterstützung für REST und HTTP-Status-Codes

Die Entwickler des Web-Frameworks Ruby on Rails haben die Version 1.2 freigegeben und nur kurze Zeit später Version 1.2.1 veröffentlicht, die noch einen gefundenen Fehler ausmerzt. Neben etlichen kleineren Verbesserungen gibt es nun Unterstützung für REST und HTTP-Status-Codes.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Ziel des freien Frameworks Ruby on Rails (kurz: Rails) ist es, möglichst schlank zu bleiben und Programmierkonventionen über die Konfiguration zu stellen. Insgesamt setzt sich Ruby on Rails aus fünf Modulen zusammen: "Active Record" stellt eine Objektabstraktionsschicht dar und "Action Pack" ist für Anfragen und Antworten zuständig. Mit dem "Action Mailer" gibt es außerdem eine Komponente zum Empfang und Versand von E-Mails. SOAP- sowie XML-RPC-Unterstützung bietet Rails über "Action Web Service", während "Active Support" für Ruby-Erweiterungen genutzt wird und mit "Ajax on Rails" steht zusätzlich eine Komponente bereit, um mit Ruby on Rails auch Ajax-Anwendungen entwickeln zu können.

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, München

Durch den Einsatz der objektorientierten Programmiersprache Ruby soll die Entwicklung von Webapplikationen gegenüber Java-Frameworks deutlich einfacher und schneller vonstatten gehen. Die neue Version 1.2 wurde direkt kurz nach ihrer Veröffentlichung durch die Version 1.2.1 abgelöst, noch bevor eine Ankündigung bereitstand. Dabei gibt es wie immer mehrere kleine Verbesserungen, alleine beim Action Pack sind es über 100.

Als wichtigste Neuerung wird jedoch die Verwaltung von MIME-Typen und HTTP-Status-Codes aufgeführt. Zusätzlich gibt es eine bessere Unterstützung für Representational State Transfer (REST). So gibt es beispielsweise ein Werkzeug, das CRUD-Interfaces erzeugt, die nach REST-Prinzipien arbeiten. Hierfür gibt es auch ein neues API-Element.

Zudem ist die Javascript-Bibliothek Prototype 1.5 Bestandteil von Rails und stellt Entwicklern zahlreiche Basisfunktionen zur Verfügung. Die Rails-Entwickler weisen außerdem auf einige Änderungen am API hin, so dass mit Ruby on Rails 1.2.1 eine Hand voll alter Funktionen nicht mehr unterstützt werden bzw. durch bessere Alternativen und Plug-Ins ersetzt wurde. Dies sei jedoch keine Gefahr, die betroffenen Funktionen sollen sogar noch in Rails 2.0 enthalten bleiben. Allerdings wird ihr Einsatz nicht mehr empfohlen.

Ruby on Rails 1.2.1 steht auf rubyforge.org zum Download bereit. Das Framework läuft auf allen Plattformen, für die Ruby bereitsteht und setzt einen Webserver mit FastCGI-Unterstützung voraus.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Honor 9 Lite mit 30 Euro Cashback und Powerbank, Honor 7X für 249,90€)
  2. 128,15€ + Versand

MikeX01 06. Mär 2007

Bullshit, soll es nicht.

paikar 22. Feb 2007

Hallo kann jemand mir helfen??? bitte ich entwickle ein Mini-homepage mit CakePHP, ich...

MacLureham 22. Jan 2007

Schau Dir mal http://pradosoft.com/demos/quickstart/?page=ActiveControls.Home an. PRADO...

Comic Book Guy 22. Jan 2007

Performancetest: Ruby on Rails vs. Django (Python) vs. Symfony (PHP): http://wiki...

Donna 21. Jan 2007

Jein. RoR ist ein Framwork, also eine Software, die Dir helfen soll. Bei RoR ist es so...


Folgen Sie uns
       


Genfer Autosalon 2018 - Bericht

Wir fassen den Genfer Autosalon 2018 im Video zusammen.

Genfer Autosalon 2018 - Bericht Video aufrufen
Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  2. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich
  3. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

    •  /