Browser-Suite SeaMonkey 1.1 von Mozilla mit Verbesserungen
Browser-Suite bringt Tab-Vorschau und optimierte Lesezeichenfunktionen. Die Browser-Suite SeaMonkey steht ab sofort in der Version 1.1 zum Download bereit und bringt einige Verbesserungen. So gibt es nun eine Vorschau geöffneter Browser-Fenster, Adresseinträge lassen sich nun zwischen Adressbüchern bequem austauschen und verbesserte Sicherheitsfunktionen sollen vor Internetattacken schützen.
Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.
SeaMonkey 1.1 färbt die Adresszeile nun ein, sobald verschlüsselte Verbindungen aufgebaut werden. Der Nutzer soll damit leichter erkennen, wenn verschlüsselte Seiten besucht werden. Je nach Theme wählt SeaMonkey hier andere Farbtöne, so dass die Deutlichkeit bei einer anderen Oberflächengestaltung unterschiedlich stark ausfallen kann.
Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.
Die Tab-Vorschau sorgt dafür, dass ein kleines Vorschaufenster mit einer Miniaturansicht der Webseite erscheint, sobald der Mauszeiger über einem Tab-Reiter ruht. Ferner lassen sich URLs oder Lesezeichen mit der Maus per Drag-and-Drop aufrufen. Wird etwa eine URL zwischen zwei geöffneten Tab-Fenstern abgelegt, öffnet dies ein neues Tab-Fenster mit der betreffenden Webseite.
Bislang musste bei der Verwendung von Lesezeichen-Keywords zuvor der Begriff "keyword" in die Adresszeile eingegeben werden. Dies verlangt SeaMonkey 1.1 nicht mehr, weil die Keywords automatisch berücksichtigt werden. So führt beispielsweise die Eingabe von "golem" zum Aufruf der Homepage von Golem.de, wenn das entsprechende Keyword in den Lesezeichen zugewiesen wurde. Die eingebaute Rechtschreibkorrektur arbeitet nun auch in Textfeldern innerhalb von Webseiten, um Tippfehler zu erkennen.
Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.
Tooltips von Webseiten dürfen fortan mehrere Zeilen haben und SeaMonkey gibt einen Warndialog aus, bevor about:config aufgerufen wird. Zudem wurde das Verhalten der SideBar für die Websuche verbessert. Außerdem ist es nun endlich möglich, Adresseinträge ohne großen Aufwand in ein anderes Adressbuch zu übertragen. Wird ein Eintrag per Maus in ein anderes Adressbuch gezogen, wird der Eintrag verschoben. Hält der Nutzer hierbei die Strg-Taste gedrückt, wird der Eintrag kopiert und verbleibt in dem ursprünglichen Adressbuch.
Zudem liegt eine überarbeitete Version von ChatZilla bei und das Lesezeichen-Menü sowie die -Toolbar lassen sich über Kontextmenüs steuern. Weitere Änderungen betreffen die E-Mail-Funktionen in SeaMonkey. So wurde das Tagging erweitert, die Einstellungen für den Spam-Filter überarbeitet und die Erkennung von Phishing-E-Mails verbessert. Die Linux- und Mac-Version von SeaMonkey bringt Verbesserungen für die Benachrichtigung neuer Nachrichten.