Erste Erweiterung von AMDs Dresdner Fabs ist fertig
Mit "Fab30" und "Fab36" unterhält AMD in Dresden am selben Standort bisher zwei Halbleiter-Fabriken. Dabei werden aber nur die fertigen Silizium-Scheiben mit funktionsfähigen Prozessoren hergestellt. Die CPUs daraus zu sägen und in ein Gehäuse zu packen, erledigt AMD an anderen Standorten, unter anderem in Malaysia. Die beiden letzten Schritte in Dresden sind das Aufbringen der Lötpunkte, der "Bumps". Erst danach werden die Prozessoren auf den Wafern elektrisch testfähig, also schon grob nach Funktionsfähigkeit vorsortiert. Dieser Schritt heißt "Test"
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