• IT-Karriere:
  • Services:

SkypeOut nun mit Anwahlgebühr

Flatrate "Skype Pro" für Telefonate in nationale Festnetze geplant

Im Rahmen einer überarbeiteten Preisstruktur müssen Skype-Nutzer ab sofort eine Anwahlgebühr für jeden mit dem Skype-Client getätigten Anruf aus dem Internet in Fest- und Mobilfunknetze ("SkypeOut") bezahlen. In Kürze soll noch eine Art Telefon-Flatrate namens "Skype Pro" hinzukommen, bei der gegen eine monatliche Gebühr zwar nicht kostenlos in Festnetze telefoniert werden kann, aber neben der Anwahlgebühr keine von der Gesprächszeit abhängigen Telefonkosten mehr anfallen.

Artikel veröffentlicht am ,

Skype Pro wird 2,- Euro pro Monat kosten, wofür nationale Festnetztelefonate nur noch eine für jedes Gespräch anfallende Anwahlgebühr von 4,5 Cent (3,9 Cent exklusive MwSt.) kosten. Zusätzlich ist die Skype-Anrufbeantworter-Funktion enthalten, der Zugang zu einer SkypeIn-Nummer wird 30,- Euro günstiger und es gibt noch je zwei freie CrazyTak-Avatare und Emotive-Klingeltöne dazu. Auch Skype-kompatible Hardware soll teilweise günstiger zu haben sein.

Skype Pro soll bald in Europa starten
Skype Pro soll bald in Europa starten
Stellenmarkt
  1. BIPSO GmbH, Singen
  2. emz-Hanauer GmbH & Co. KGaA, Nabburg / Oberpfalz

Noch ist Skype Pro nicht aktiv, es ist aber möglich, sich per E-Mail über den Start informieren zu lassen. In Europa soll es bald mit Skype Pro losgehen, der Rest der Welt muss noch etwas warten. In Nordamerika, Kanada ("Skype Unlimited Calling") und Großbritannien ("Talk for Britain") bietet Skype bereits abonnementbasierte Werbeaktionen, um auf sich aufmerksam zu machen. Diese bleiben vorerst bestehen - ohne Anwahlgebühren für nationale Telefonate.

Seit dem heutigen 18. Januar 2007, 13:00 Uhr gelten für die mittlerweile weltweit rund 136 Millionen registrierten Skype-Nutzer die neuen Tarife für Telefonate in Fest- und Mobilfunknetze. Zwar kam die Anwahlgebühr von 4,5 Cent hinzu, doch zumindest in einige Netze sollen Telefonate billiger geworden sein, unter anderem nach Guam, Israel, Luxemburg, Malaysia, Tschechien, Ungarn, Puerto Rico sowie nach Alaska und Hawaii.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 15,49€
  2. gratis

Dick Dong 19. Jan 2007

Danke, ich dachte schon niemand versteht mich! *lol*

Günner 19. Jan 2007

Ich habe es immer benutzt, um auch im Ausland aus dem Hotel/Flughafen günstig nach Hause...

Marek 19. Jan 2007

Michael: Wenn man keine Ahnung hat....

Demokrat 19. Jan 2007

Nun ja, Jajah ist mit weit über 2 cent/min ins dt. Festnetz nicht unbedingt ein...

liveman 18. Jan 2007

eine echte alternative zu skype: - open source - günstigere tarife - freie...


Folgen Sie uns
       


Porsche Taycan Probe gefahren

Der Taycan ist klar als Mitglied der Porsche-Familie erkennbar. Das Design weist Elemente sowohl des aktuellen 911er (Baureihe 992), des Cayman sowie des Panamera auf.

Porsche Taycan Probe gefahren Video aufrufen
Demon's Souls im Test: Düsternis auf Basis von 10,5 Tflops
Demon's Souls im Test
Düsternis auf Basis von 10,5 Tflops

Das Remake von Demon's Souls ist das einzige PS5-Spiel von Sony, das nicht für die PS4 erscheint - und ein toller Einstieg in die Serie!
Von Peter Steinlechner


    iPhone 12 Pro Max im Test: Das Display macht den Hauptunterschied
    iPhone 12 Pro Max im Test
    Das Display macht den Hauptunterschied

    Das iPhone 12 Pro Max ist größer als das 12 Pro und hat eine etwas bessere Kamera - grundsätzlich liegen die beiden Topmodelle von Apple aber nah beieinander, wie unser Test zeigt. Käufer des iPhone 12 Pro müssen keine Angst haben, etwas zu verpassen.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Displayprobleme Grünstich beim iPhone 12 aufgetaucht
    2. Entsperren erschwert iPhone 12 Mini macht Probleme mit dem Touchscreen
    3. Kabelloses Laden Magsafe entfaltet beim iPhone 12 Mini sein Potenzial nicht

    PC-Hardware: Warum Grafikkarten derzeit schlecht lieferbar sind
    PC-Hardware
    Warum Grafikkarten derzeit schlecht lieferbar sind

    Eine RTX 3000 oder eine RX 6000 zu bekommen, ist schwierig: Eine hohe Nachfrage trifft auf Engpässe - ohne Entspannung in Sicht.
    Eine Analyse von Marc Sauter

    1. Instinct MI100 AMDs erster CDNA-Beschleuniger ist extrem schnell
    2. Hardware-accelerated GPU Scheduling Besseres VRAM-Management unter Windows 10

      •  /