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SD-Karte mit LC-Display zeigt freie Kapazität an

Bistabiles Display zeigt Inhalt auch ohne Strom

A-Data hat eine SD-Karte angekündigt, die mit einem kleinen Bildschirm direkt auf der Speicherkarte ausgerüstet ist. Das Mini-Display zeigt den verbleibenden freien Speicherplatz an und braucht außerhalb eines SD-Geräts keine Stromversorgung.

Artikel veröffentlicht am ,

Da auf SD-Karten ohnehin nicht viel Platz ist, hat sich A-Data auf das Nötigste beschränkt: Zwei Ziffern können den Namen des Datenträgers anzeigen, vier Ziffern geben den noch freien Platz in Megabyte an. Diese Informationen werden beim Gebrauch der Karte aktualisiert. Entfernt man sie aus einem Gerät, zeigt das Display den letzten Zustand dauerhaft an und braucht dazu keine Stromversorgung, denn das LCD arbeitet bistabil, die Kristalle behalten ihre Position also auch ohne Elektrizität.

A-Datas 'super Info SD'
A-Datas 'super Info SD'

Die "Super info SD" genannte Karte will A-Data in Kapazitäten von 512 MByte, 1 und 2 GByte auf den Markt bringen - wann und zu welchem Preis, gab das Unternehmen noch nicht bekannt. Auch zu den erreichbaren Schreib- und Lese-Geschwindigkeiten liegen noch keine Informationen vor.



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PeterP 31. Jan 2007

Noe, die hat genau 2GB, die stehen aber nicht alle zur Datenspeicherung zur Verfuegung...

mtown 20. Jan 2007

jo renNtier, für sticks hab ich das aber auch schon öfters gesehen! mit oder ohne extra...

DexterF 19. Jan 2007

10% sind 10%, 1% ist ein 1%. Ob von 1GB oder 10GB. Man könnte ja noch die Kartengröße...

svennno 19. Jan 2007

Hi, dumme Idee (genauso wie Partitionieren), denn perfomancemäßig wird dir das nichts...

DexterF 18. Jan 2007

Weltrekordversuch im Unter-Wasser-Tippen?


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Resident Evil 2 Remake - Fazit

Sprechtext

Fazit

Bei Capcom haben sie derzeit in Sachen Horror ein monstermäßig gutes Händchen. Nach dem hervorragenden Resident Evil 7 ist auch das Remake des zweiten Serienteils geglückt. Das neue Resident Evil 2 fühlt sich nicht wie ein Remake an, sondern wie ein frisch programmiertes Spiel. Das schafft sogar das Kunststück, Fans des Originals zu fesseln und gleichzeitig Neulinge in den Bann von Raccoon City zu ziehen.

Natürlich wissen Kenner der Version von 1998 über die Rahmenhandlung und das Ende schon Bescheid. Dank der überarbeiteten Umgebungen und zusätzlicher Details bieten die Abenteuer von Leon und Claire dennoch wieder Spannung - mit dem zusätzlichen Reiz, die alte mit der überarbeiteten Fassung vergleichen zu können. Die geänderte Steuerung inklusive der Verteidigungsoptionen etwa mit dem Messer funktioniert wunderbar.

Vor allem aber ist die Mischung aus Action und Adventure inklusive der sehr fairen Rätsel gelungen. Auf Dauer haben uns nur die manchmal langen Laufwege gestört - vor allem, wenn wir nur wegen Platzmangel im Inventar ständig zwischen dem aktuellen Einsatzort und einem Sicherheitsraum pendeln mussten.

Grafik und Stimmung sorgen für mehr als nur gepflegtes Denken, Kämpfen und Gruseln. Dazu kommen übrigens auch einige Ekelanimationen, wegen denen Minderjährige und empfindliche Naturen lieber einen Bogen um Resident Evil 2 machen sollten. Alle anderen sollten sich dieses rundum gelungene Remake nicht entgehen lassen.

Resident Evil 2 Remake - Fazit Video aufrufen
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