Videospielmarkt im Wandel: 700.000 Wii in Europa verkauft

Nintendo ist mit Wii und DS nicht nur in Japan und den USA erfolgreich

Nintendo Deutschland zeigt sich zufrieden mit der Zahl der verkauften Wii-Spielekonsolen: Von der Markteinführung am 8. Dezember 2006 bis zum 31. Dezember 2006 konnten alleine in Europa rund 700.000 Geräte verkauft werden. Bei den Verkaufszahlen für das Nintendo DS überholte Europa im gleichen Monat die USA.

Artikel veröffentlicht am ,

Insgesamt 1,7 Millionen Stück des Spiele-Handhelds Nintendo DS wurden im Dezember 2006 laut Nintendo verkauft, "mehr als je zuvor seit seinem Start im März 2005." In den USA waren es im gleichen Zeitraum 1,6 Millionen verkaufte DS-Systeme. Auf das ganze vergangene Jahr betrachtet war das Spiele-Handheld das meistverkaufte Videospielgerät 2006, heißt es stolz in einer Nintendo-Pressemitteilung.

Stellenmarkt
  1. Technikkoordinator/in Datenaustausch (w/m/d)
    Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
  2. IT-Professional / Bioinformatiker (m/w/d)
    Bayerisches Landeskriminalamt, München
Detailsuche

"Nintendo DS und Wii standen im Dezember für nicht weniger als 50 Prozent des gesamten Hardware-Umsatzes der Branche in Europa", so Nintendo weiter. Auch bei den Spielen für DS und Wii ist Nintendo erfolgreich. Laurent Fischer, Marketing Director von Nintendo of Europe, spricht von einem der besten Weihnachtsgeschäfte überhaupt. Da verwundert es nicht, dass für das Unternehmen der europäische Markt laut eigenen Angaben zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Bereits einige Tage zuvor hatte Nintendo-Präsident Satoru Iwata bekannt gegeben, dass die Bilanz für das am 31. März 2007 endende Fiskaljahr noch besser als erwartet ausfallen werde: Sowohl Umsatz als auch Gewinn würden voraussichtlich etwa 20 Prozent über den Anfang Oktober 2006 veröffentlichten Planzahlen liegen. Angehoben wurden auch die erwarteten Verkaufszahlen: 23 Millionen statt 20 Millionen verkaufter Nintendo-DS-Geräte, 100 Millionen statt 82 Millionen Nintendo-DS-Spiele sowie 21 Millionen statt 17 Millionen Wii-Spiele. Bei den Wii-Stückzahlen bleiben die Pläne gleich: 6 Millionen Geräte sollen bis Ende März 2007 weltweit ausgeliefert werden, mehr Gamecube-Nachfolger spucken die Fabriken nicht aus.

Der Erfolg der eigenen Produkte zeigt laut Fischer deutlich, dass Nintendos Strategie aufgehe, Videospiele "für jedermann" zugänglich zu machen. "Wir werden in Zukunft verstärkt Titel herausbringen, die sich für alle Spieler eignen, unabhängig von Alter, Spielerfahrung oder Geschlecht", ergänzt Nintendo-Deutschland-Chef Dr. Bernd Fakesch. "Das Jahr 2006 hat gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Für 2007 rechnen wir mit weiterem Wachstum. Denn wir stehen an der Schwelle zu einem Videospielmarkt, der sich vollständig neu formiert."

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Mad2Aukt242 18. Sep 2009

Was für ein URALTER THREAD - und trozdem hat sich noch nichts verändert - die Wii ist im...

wii 24. Jan 2007

hat es im mediamarkt in luzern eine wii

Bibabuzzelmann 19. Jan 2007

Hier ist ein Taktik RPG... http://www.demonews.de/kurznachrichten/index.php?shortnews=11220

Bibabuzzelmann 18. Jan 2007

Mit deinen "lols" wirkt mein Post ja richtig düster, fällt mir gerade auf :) Kann dir...

Subby 18. Jan 2007

Zumindest für Multiplayer: WarioWare Hab ich ja schon auf der Trollwiese recht...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Resident Evil (1996)
Grauenhaft gut

Resident Evil zeigte vor 25 Jahren, wie Horror im Videospiel auszusehen hat. Wir schauen uns den Klassiker im Golem retro_ an.

Resident Evil (1996): Grauenhaft gut
Artikel
  1. Streaming: Chromecast erhält spezielle Youtube-Fernbedienung
    Streaming
    Chromecast erhält spezielle Youtube-Fernbedienung

    Die Steuerung von Youtube auf einem Chromecast soll mit einer neuen Funktion deutlich komfortabler werden.

  2. Kanadische Polizei: Diebe nutzen Apples Airtags zum Tracking von Luxuswagen
    Kanadische Polizei
    Diebe nutzen Apples Airtags zum Tracking von Luxuswagen

    Autodiebe in Kanada nutzen offenbar Apples Airtags, um Fahrzeuge heimlich zu orten.

  3. Studie: Kinder erhalten Smartphone meist zwischen 6 und 11 Jahren
    Studie
    Kinder erhalten Smartphone meist zwischen 6 und 11 Jahren

    Nur eine sehr geringe Minderheit der Eltern will ihrem Kind erst mit 15 Jahren ein Smartphone zur Verfügung stellen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Saturn-Advent: Samsung Portable SSD T5 1 TB 84€ • ViewSonic VX2718-2KPC-MHD (WQHD, 165 Hz) 229€ • EPOS Sennheiser GSP 670 199€ • EK Water Blocks Elite Aurum 360 D-RGB All in One 205,89€ • KFA2 Geforce RTX 3070 OC 8 GB 1.019€ • Alternate (u. a. AKRacing Core SX 269,98€) [Werbung]
    •  /