Abo
  • Services:

Native Windows-Codecs für Linux und Solaris

Fluendo bietet Plug-Ins für GStreamer zum Kauf an

Die Firma Fluendo bietet Linux- und Solaris-Nutzern kommerzielle Codecs für Windows-Media- und MPEG-Formate an. Bisher waren Nutzer dieser Betriebssysteme gezwungen, eigentlich für Windows bestimmte Codecs zu nutzen, was aus lizenzrechtlicher Sicht ein Problem darstellt.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

So gibt es insbesondere für Linux viele Pakete mit gängigen Windows-Codecs im Internet, die in der Regel jedoch nicht ohne eine Windows-Installation verwendet werden dürfen. Fluendo konnte durch ein Abkommen mit Microsoft sowie der Moving Picture Experts Group jedoch entsprechende native Codecs entwickeln und bietet diese als Plug-Ins für das Streaming-Media-Framework GStreamer zum Kauf an.

Stellenmarkt
  1. SICK AG, Waldkirch bei Freiburg im Breisgau
  2. MDK - Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Nord, Hamburg

Die Plug-Ins ermöglichen GStreamer unter anderem den Umgang mit Windows Media Audio, Windows Media Video, dem Windows-Media-Streaming-Protokoll, MPEG-2, MPEG-4 Part 2, dem ASF-Container-Format und MP3. Im Laufe des Jahres sollen außerdem noch weitere Codecs hinzukommen. Das GStreamer-Framework wird von verschiedenen Multimedia-Anwendungen wie Totem und Rythmbox verwendet, so dass diese alle von den Plug-Ins profitieren.

Der Fluendo-MP3-Decoder ist kostenlos erhältlich, andere Codecs kosten in der Regel 7,- Euro. Zudem gibt es Pakete: Das Windows-Media-Bundle beispielsweise kostet 16,- Euro, das Komplettpaket mit allen angebotenen Codecs gibt es für 28,- Euro im Webshop. Fluendo arbeitet an Multimedia-Lösungen für Unix und beteiligt sich in diesem Rahmen auch an der GStreamer-Entwicklung.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 219€ (Vergleichspreis 251€)
  2. 19,89€ inkl. Versand (Vergleichspreis ca. 30€)
  3. (nur für Prime-Mitglieder)
  4. 77€ (Vergleichspreis 97€)

AMDFreak 08. Apr 2007

Man kann ihn schon deinstallieren... Aber vorher muss man halt hand an ein paar Dateien...

Strudel 17. Jan 2007

Wer Windows hat, der soll seine Codecs von mir aus nutzen. Wer nicht Windows hat (was ich...

The Troll 16. Jan 2007

Also ich finde die Baumstruktur fuer diesen Zweck passender. Vorallem in Bezug auf...


Folgen Sie uns
       


Alt gegen neu - Model M im Test

Das US-Unternehmen Unicomp bietet Tastaturen mit Buckling-Spring-Schalter an - so wie sie einst bei IBMs Model-M-Modellen verwendet wurden. Die Kunststoffteile sind zwar nicht so hochwertig wie die des Originals, die neuen Model Ms sind aber dennoch sehr gute Tastaturen.

Alt gegen neu - Model M im Test Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

    •  /