• IT-Karriere:
  • Services:

EU-Fingerabdruck- und Gendaten-DBs sollen vernetzt werden

Schäuble will europaweite Vernetzung polizeilicher Datenbanken

Auf dem informellen Treffen der Justiz- und Innenminister der Europäischen Union in Dresden hat Bundesinnenminister Schäuble vorgeschlagen, die Verbesserung des Informationsaustauschs durch die gegenseitige Vernetzung nationaler Datenbanken voranzutreiben. Ziel ist die effektivere Verbrechensbekämpfung.

Artikel veröffentlicht am ,

Der von sieben europäischen Staaten (Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Österreich und Spanien) am 27. Mai 2005 geschlossene Vertrag von Prüm sieht die Intensivierung der grenzüberschreitenden polizeilichen und justiziellen Zusammenarbeit vor. Weitere Mitgliedsländer wie Finnland, Italien, Portugal und Slowenien haben schon Beitrittserklärungen zum Vertrag abgegeben.

Stellenmarkt
  1. WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Bremen
  2. PDV-Systeme GmbH, Dachau

Deutschland und Österreich tauschen bereits automatisiert Daten aus. Deutschland und die Alpenrepublik tauschen seit Dezember 2006 die DNA-Daten von Straftätern gegenseitig aus. Dieser DNA-Abgleich soll innerhalb der vergangenen sechs Wochen seit Bestehen in Deutschland zu über 1.500 Treffern mit österreichischen Datensätzen und umgekehrt zu mehr als 1.400 Treffern in Österreich mit deutschen Datensätzen geführt haben.

Bundesinnenminister Schäuble zufolge ist das Ziel, einen modernen polizeilichen Informationsverbund aufzubauen. Neben dem Abgleich von DNA-Daten sollen auch Zugriffsmöglichkeiten auf Fingerabdruck- und Fahrzeugregister erfolgen.

Der Vertrag von Prüm ist zum 1. November 2006 zwischen Österreich und Spanien und seit dem 23. November 2006 ebenfalls in Deutschland in Kraft getreten. In Luxemburg wurde der Vertrag Ende Dezember des vergangenen Jahres ratifiziert. Die übrigen Unterzeichner-Staaten wollen die nationalen Ratifikationsverfahren bis zum Frühjahr 2007 abschließen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 0,99€
  2. 53,99€
  3. 4,99€
  4. 4,99€

Ranjid-IT 16. Jan 2007

So ist das also mit den Polizeicomputern. Unter der Eingabemaske gibt es drei Buttons zur...

Papierkorb 16. Jan 2007

Das ist aber grade deine Privatsphäre, an die die die Politiker immer weiter ranrücken...

subjekt 16. Jan 2007

noch schlimmer: es langweilt uns. die realität hat diese fiktion übertrofen. mfg subjekt


Folgen Sie uns
       


VW-Elektroautos aus Zwickau - Bericht

Der Volkswagen-Konzern will ab 2020 in Zwickau nur noch Elektroautos bauen - wir haben uns die Umstellung angesehen.

VW-Elektroautos aus Zwickau - Bericht Video aufrufen
Mi Note 10 im Hands on: Fünf Kameras, die sich lohnen
Mi Note 10 im Hands on
Fünf Kameras, die sich lohnen

Mit dem Mi Note 10 versucht Xiaomi, der Variabilität von Huaweis Vierfachkameras noch eins draufzusetzen - mit Erfolg: Die Fünffachkamera bietet in fast jeder Situation ein passendes Objektiv, auch die Bildqualität kann sich sehen lassen. Der Preis dafür ist ein recht hohes Gewicht.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

Fritzbox mit Docsis 3.1 in der Praxis: Hurra, wir haben Gigabit!
Fritzbox mit Docsis 3.1 in der Praxis
Hurra, wir haben Gigabit!

Die Fritzbox 6591 Cable für den Einsatz in Gigabit-Kabelnetzen ist seit Mai im Handel erhältlich. Wir haben getestet, wie schnell Vodafone mit Docsis 3.1 tatsächlich Daten überträgt und ob sich der Umstieg auf einen schnellen Router lohnt.
Ein Praxistest von Friedhelm Greis

  1. Kabelnetz Ausgaben für Docsis 3.1 nicht sehr hoch
  2. Nodesplits Vodafone bietet 500 MBit/s für 20 Millionen Haushalte
  3. Sercomm Kabelmodem für bis zu 2,5 GBit/s vorgestellt

ZFS erklärt: Ein Dateisystem, alle Funktionen
ZFS erklärt
Ein Dateisystem, alle Funktionen

Um für möglichst redundante und sichere Daten zu sorgen, ist längst keine teure Hardware mehr nötig. Ein Grund dafür ist das Dateisystem ZFS. Es bietet Snapshots, sichere Checksummen, eigene Raid-Level und andere sinnvolle Funktionen - kann aber zu Anfang überfordern.
Von Oliver Nickel

  1. Dateisystem OpenZFS soll einheitliches Repository bekommen
  2. Dateisystem ZFS on Linux unterstützt native Verschlüsselung

    •  /