• IT-Karriere:
  • Services:

Outlook 2007 ohne Rendering Engine des Internet Explorer

Microsoft setzt auf weniger leistungsfähige Rendering Engine von Word

Ohne großes Aufsehen hat Microsoft eine grundlegende Änderung an der kommenden Outlook-Version vorgenommen: Denn Outlook 2007 wird nicht mehr die Rendering Engine des Internet Explorer verwenden, sondern stattdessen auf das weniger leistungsfähige HTML-Rendering von Word 2007 zurückgreifen. So manche HTML-E-Mail wird unvollständig oder auch fehlerhaft in Outlook erscheinen.

Artikel veröffentlicht am ,

Wie erst jetzt bekannt wurde, weist eher nebenbei ein MSDN-Artikel von Microsoft aus dem August 2006 darauf hin, dass Outlook 2007 nicht mehr die Rendering Engine des Internet Explorer verwendet. Stattdessen übernimmt künftig Word das Rendering von HTML-Nachrichten in Outlook. Dies zieht gleich einige Nachteile nach sich, weil die Rendering Engine von Word 2007 weniger leistungsfähig ist als die vom Internet Explorer.

Stellenmarkt
  1. W3L AG, Dortmund
  2. Stadtwerke München GmbH, München

So werden sich Nutzer von Outlook 2007 künftig mit Kompromissen zufrieden geben, wenn sie HTML-Nachrichten lesen oder verfassen. Denn das HTML-Rendering von Word 2007 unterstützt eine Reihe von Funktionen nicht mehr, die bisherige Outlook-Anwender gewohnt sind: So lassen sich keine Hintergrundbilder mehr verwenden, Formulare werden nicht unterstützt und auch mit animierten GIFs kommt die Rendering Engine von Word 2007 nicht klar. Außerdem fehlt jegliche Plug-In-Unterstützung, so dass etwa Flash-Inhalte nicht mehr innerhalb von Outlook betrachtet werden können.

Unklar bleibt, was Microsoft dazu bewogen hat, Outlook 2007 nur noch mit der Rendering Engine aus Word arbeiten zu lassen. Denn der Verzicht auf die Rendering Engine des Internet Explorer bringt dem Outlook-Nutzer in jedem Fall Nachteile, weil nun weniger Funktionen zur fehlerfreien Darstellung von HTML-Inhalten bereitstehen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Far Cry 5 für 14,99€, Far Cry New Dawn für 17,99€, Far Cry für 3,99€)
  2. (-28%) 42,99€
  3. (-70%) 2,99€
  4. 3,99€

Saftnase 09. Jul 2011

Man braucht keine HTML-Mails, aber wer es doch unbedingt benötigt, sollte die Wahl...

DrJackyl 07. Mai 2007

[...] Wenn ich sowas lese, bekomme ich Brechreize. "Benutzer erziehen". Benutzer sind...

FreeBSDler 24. Jan 2007

Ja finde den Evolution auch nicht so Spannend aber man ist ja gezwungen diesen auf einem...

lol2 15. Jan 2007

Endlich kein Notes mehr wäre mir lieber.

@ 15. Jan 2007

1. Kennen Anwender anderer Clients als Outlook den Effekt nur zu gut, dass sie HTML...


Folgen Sie uns
       


Silent Hill (1999) - Golem retro_

Wir haben einen Ausflug ins beschauliche Silent Hill gemacht - und ins Jahr 1999.

Silent Hill (1999) - Golem retro_ Video aufrufen
Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Akkutechnik: In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus
Akkutechnik
In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus

In unserer Artikelserie zu Akku-FAQs geht es diesmal um bessere Akkus, um mehr Akkus und um Akkus ohne seltene Rohstoffe. Den Wunderakku, der alles kann, den gibt es leider nicht. Mit Energiespeichern ohne Akku beschäftigen wir uns später in Teil 2 dieses Artikels.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos BASF baut Kathodenfabrik in Brandenburg
  2. Joint Venture Panasonic und Toyota bauen prismatische Zellen für E-Autos
  3. Elektromobilität EU-Kommission genehmigt europäisches Batterieprojekt

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

    •  /