Java-Entwicklung bleibt konservativ

"Kitchen Sink Language" für experimentelle Sprachfunktionen

Zwar hat Sun die Programmiersprache Java mittlerweile als Open Source veröffentlicht, doch der Java Community Process soll auch in Zukunft die Weiterentwicklung der Sprache leiten. Für Entwickler, die experimentieren wollen, gibt es stattdessen die "Kitchen Sink Language".

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die Fortentwicklung von Java soll auch weiterhin geregelt ablaufen, man müsse bei der Auswahl von neuen Funktionen konservativ sein, so Peter Ahé, der die Entwicklung des Java-Compilers leitet. Bisher wurden über den Java Community Process neue Funktionen für die Programmiersprache ausgewählt und dies soll auch in Zukunft so bleiben, andernfalls gebe es ein Durcheinander.

Der Hauptzweig soll stabil sein und sich auf die Implementierung bewährter Funktionen konzentrieren. Allerdings sollen Entwickler auch Spaß haben: Hierfür gibt es nun das Projekt "Kitchen Sink Language", in dem Programmierer mit neuen Sprachfunktionen herumexperimentieren können. Hier seien auch "verrückte" Ideen umgesetzt worden.

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kawazu 15. Jan 2007

Doch, willst Du. Spätestens dann, wenn Du Dich mit knappem Zeitbudget schnell in neue...

wiZ-art 11. Jan 2007

Drucken unter Java ist eine Katastrophe! Man kann nicht einmal gezielt ein Papierfach...

hummelhummel 11. Jan 2007

Java vs. Flash, das ist ungefähr so sinnig wie die Aussage "Betriebssystem brauche ich...



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