Abo
  • Services:

Hohe Kosten bremsen Skype-Verbreitung auf dem Handy

Skype fordert Daten-Flatrates für Mobiltelefone

Skype sieht hohe Kosten für Datendienste auf dem Handy als wesentlichen Hinderungsgrund, dass Skype auch für Handy-Nutzer interessant wird. Die meisten Netzbetreiber verlangen - nach Skype-Auffassung - zu viel Geld für Datendienste. Dies mache den mobilen Skype-Einsatz uninteressant.

Artikel veröffentlicht am ,

Eric Lagier, Director Business Development bei Skype, erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dass der Konzern den Skype-Dienst nicht als kostengünstigen Dienst bewerben könne, wenn der Nutzer am Monatsende eine horrende Rechnung für mobile Datendienste erhält. Der mobile Skype-Einsatz werde erst dann interessant, wenn die Mobilfunknetzbetreiber günstige Flatrate-Tarife für den mobilen Datenverkehr anbieten.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Raum Nürnberg
  2. Drachen-Propangas GmbH, Frankfurt am Main

Aus Sicht der Mobilfunknetzbetreiber erscheint ein Skype-Einsatz auf dem Handy aber kaum attraktiv. Noch heute erwirtschaften die meisten Netzbetreiber eine überwiegende Mehrheit ihrer Einnahmen über Sprachtelefonie. Und mit einem attraktiven Skype-Angebot laufen die Netzbetreiber Gefahr, dass eine wichtige Einnahmequelle wegbricht. Und mit den von Skype geforderten Daten-Flatrates lässt sich ein solcher Wegfall wohl nicht ausgleichen. Einige Mobilfunkanbieter wie T-Mobile untersagen bei adäquaten Datentarifen explizit die Nutzung von VoIP-Diensten über ihr Netz.

Für VoIP-Telefonate zwischen Skype-Anwendern fallen - wie bei vergleichbaren Diensten - keine weiteren Gebühren an. Lediglich die Kosten für den Internetzugang müssen beglichen werden. Für Anrufe jenseits des Skype-Netzes fallen dann aber Gebühren an. Diese liegen zum Teil aber unter den Kosten, die für vergleichbare Festnetz- oder Handy-Telefonate anfallen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 24,99€
  2. 4,95€
  3. 36,99€
  4. 59,99€

tomymind 11. Jan 2007

Mit den hohen Kosten ist das so eine Sache: In den meisten europäischen Ländern gibt es...

Sir Paul 11. Jan 2007

Was nicht ist, kann ja noch werden. Schliesslich ist der Handymarkt schon lange kein...

Stereoide 11. Jan 2007

Was heißt VoIP? "Voice over IP" eventuell? Könnte man es also frei mit "Sprache über...

.............. 11. Jan 2007

viele handys (z.b. nokia e-serie) verfügen über w-lan und es werden sicher noch mehr...

Dopefish 11. Jan 2007

Hab ich mir auch gedacht. Solange Datenübertragung auf dem Handy teuer ist als ein...


Folgen Sie uns
       


Hyundai Ioniq - Test

Wir sind den elektrisch angetriebenen Hyundai Ioniq ausgiebig Probe gefahren.

Hyundai Ioniq - Test Video aufrufen
Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

Far Cry 5 im Test: Schöne Welt voller Spinner
Far Cry 5 im Test
Schöne Welt voller Spinner

Der Messias von Montana trägt Pornobrille und hat eine Privatarmee - aber nicht mit uns gerechnet: In Far Cry 5 kämpfen wir auf Bergwiesen und in Bauernhöfen gegen seine Anhänger. Das macht dank einiger Serienänderungen zwar Spaß, dennoch verschenkt das Actionspiel von Ubisoft viel Potenzial.
Von Peter Steinlechner

  1. Far Cry 5 Offenbar Denuvo 5 und zwei weitere Schutzsysteme geknackt
  2. Ubisoft Far Cry 5 schafft Serienrekord und Spieler werfen Schaufeln
  3. Ubisoft Far Cry 5 erlaubt Kartenbau mit Fremdinhalten

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

    •  /