Abo
  • Services:

Google SketchUp 6 macht aus Fotos texturierte 3D-Modelle

Kostenlose und Bezahl-Version für Windows und Mac erhältlich

Google hat eine neue Version des 3D-Konstruktionsprogramms SketchUp vorgestellt. SketchUp 6 gibt es in einer kostenlosen Basisversion und einer kostenpflichtigen Pro-Version. Die Neuerungen umfassen vor allem eine Funktion zur Erzeugung von 3D-Modellen auf Basis von Digitalfotos. Außerdem bietet SketchUp nun auch die perspektivische Ansicht mit zwei Fluchtpunkten.

Artikel veröffentlicht am ,

Google SketchUp 6
Google SketchUp 6
Die Funktion "Photo Match" erlaubt es, anhand eines oder mehrerer Fotos des Objektes, die perspektivisch korrekte Rekonstruktion mit Hilfe von Gitterlinien und anderen Hilfsmitteln wie einem Bogenzeichenwerkzeug vorzunehmen. Die Texturen der Gegenstände werden dann auf das Modell projiziert, das nach Belieben von allen Richtungen aus betrachtet werden kann. So sollen sich beispielsweise leicht Häuser nachstellen lassen. Die Modelle können wie gehabt in Google Earth integriert werden und dort auf die Landschaft gesetzt oder mit der Pro-Version auch in andere 3D-Programme übernommen werden.

Inhalt:
  1. Google SketchUp 6 macht aus Fotos texturierte 3D-Modelle
  2. Google SketchUp 6 macht aus Fotos texturierte 3D-Modelle

Google SketchUp 6
Google SketchUp 6
Mit der Funktion "Styles" lassen sich Einstellungen speichern und wechseln, die SketchUp zur Darstellung der Zeichnungen nutzt. Die Darstellungsarten lassen sich anpassen und in einer Bibliothek speichern oder mit Gleichgesinnten austauschen.

Google SketchUp 6
Google SketchUp 6
Die Funktion "Watermarks" sorgt nicht etwa wie der Name suggerieren könnte für eine gewisse Fälschungssicherheit, sondern erlaubt die Integration von Fotos als Hintergrund. Damit können Kulissen geschaffen werden, die beispielsweise den Himmel nachahmen. Natürlich lassen sich so auch Logos und andere Elemente einblenden. Eine Nebelfunktion soll für eine lebensechtere Atmosphäre sorgen.

Google SketchUp 6 macht aus Fotos texturierte 3D-Modelle 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 164,90€

pooas 14. Feb 2007

http://google.com

grummel 15. Jan 2007

Bitte direkt an den Hersteller schreiben und nach einer Linux-Version fragen. Hab ich...

Jensstv1ws24cc... 12. Jan 2007

HammerDesigner 12. Jan 2007

Eine CS-Map macht man lieber mit dem Hammer Editor von Valve. Vor ein paar Jahren habe...

x1XX1x 12. Jan 2007

die sprach-combobox funktioniert bei mir weder im ie noch im firefox...


Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

Cruijff Arena: Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus
Cruijff Arena
Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus

Die Johann-Cruijff-Arena in Amsterdam ist weltweit das erste Stadion, das seine Energieversorgung mit einem Speichersystem sichert, das aus Akkus von Elektroautos besteht. Der englische Sänger Ed Sheeran hat mit dem darin gespeichertem Solarstrom schon seine Gitarre verstärkt.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Energiewende Warum die Bundesregierung ihre Versprechen nicht hält
  2. Max Bögl Wind Das höchste Windrad steht bei Stuttgart

VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Grafikkarten Virtual Link via USB-C für Next-Gen-Headsets
  2. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  3. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge

    •  /