Abo
  • Services:

40-Gramm-Ladegerät für die Hosentasche

USB-Stick lädt Handys ohne Steckdose in einer halben Stunde wieder auf

Ecosol Solar Technologies zeigt mit seinem Powerstick ein Ladegerät, das überall und ohne Steckdose funktioniert. So soll der USB-Stick mit Kraftwerk-Funktion einen BlackBerry komplett wieder aufladen können. Der Powerstick eignet sich zum Wiederbefüllen von Akkus in Handys, PDAs, MP3-Playern und Digitalkameras.

Artikel veröffentlicht am , yg

Ecosol Powerstick
Ecosol Powerstick
Aufgeladen wird die mitnehmbare Ladestation per USB über einen Computer. Die Ladedauer beträgt laut Hersteller etwa 90 Minuten. Um elektronische Geräte unterwegs wieder mit Strom zu versorgen, werden Handy & Co. über einen Adapter mit dem Powerstick verbunden. Verschiedene Adapter sind im Lieferumfang enthalten. Sie passen für die meisten Handyanschlüsse von Motorola, Sony Ericsson, Samsung, Nokia, Palm oder LG.

Stellenmarkt
  1. TÜV SÜD Gruppe, München
  2. Regierung von Oberbayern, Manching bei Ingolstadt

Ecosol Powerstick
Ecosol Powerstick
Im Powerstick wird ein Lithium-Polymer-Akku verwendet, der 5 V und maximal 700 mA liefert. Eine Anzeige auf dem Stick verrät, wie viel Energie noch in dem Stick steckt. Laut Ecosol soll der Stick bis zu 500 Mal wieder aufgeladen werden können. 35 Minuten braucht es nach Herstellerangaben, bis ein Handy für weitere drei Stunden Gesprächszeit oder etwa 6 Tage Stand-by wieder aufgeladen ist.

Der Stick misst 23,5 x 105 x 15 mm und wiegt 40 Gramm. Was der kleine Helfer kosten soll oder ab wann er im Handel erhältlich sein wird, ist noch nicht bekannt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 399,00€ (Wert der Spiele rund 212,00€)
  2. (u. a. Pro Evolution Soccer 2019 8,50€, Styx: Shards of Darkness 9,99€)
  3. (u. a. Far Cry New Dawn 22,49€, Assassin's Creed Odyssey 29,99€)
  4. 62,90€

cnewton 11. Jan 2007

100% ACK, die anderen scheinen den Sinn hinter diesem Gerät nicht verstanden zu haben. !!!

Horribilis 11. Jan 2007

Ja stimmt schon, und ein Hub ist etwas unpraktisch ;)

Ranjid-IT 10. Jan 2007

Im Normallfall würde ich ja einfach sagen, ich habe eine 0 zuviel angehängt - aber das...

bArne 10. Jan 2007

Bitte korrigiert mich, wenn ich falsch gedacht habe. - USB stellt 500mA zur Verfügung...

fitze 10. Jan 2007

Ich hatte bei "Hosentasche" erst an ein System gedacht, das durch elektromagnetische...


Folgen Sie uns
       


Galaxy S10e, Galaxy S10 und Galaxy S10 im Hands on (MWC 2019)

Samsung hat seine neue Galaxy-S10-Serie auf mehrere Bildschirmgrößen aufgeteilt. Besonders das "kleine" Galaxy S10e finden wir im Vorabtest interessant.

Galaxy S10e, Galaxy S10 und Galaxy S10 im Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX
  2. Geforce GTX 1660 Ti im Test Nvidia kann Turing auch günstig(er)
  3. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März

Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test: Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test
Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro

Die Geforce GTX 1660 Ti von Zotac ist eine der günstigen Grafikkarten mit Nvidias Turing-Architektur, dennoch erhalten Käufer ein empfehlenswertes Modell: Der leise Pixelbeschleuniger rechnet praktisch so flott wie übertaktete Modelle, braucht aber weniger Energie.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
  2. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern
  3. Metro Exodus im Technik-Test Richtiges Raytracing rockt

Chrome OS Crostini angesehen: Dieses Nerd-Unix läuft wie geschnitten Brot
Chrome OS Crostini angesehen
Dieses Nerd-Unix läuft wie geschnitten Brot

Mit Crostini bringt Google nun auch eine echte Linux-Umgebung auf Chromebooks, die dafür eigentlich nie vorgesehen waren. Google kann dafür auf ein echtes Linux-System und sehr viel Erfahrung zurückgreifen. Der Nutzung als Entwicklerkiste steht damit fast nichts mehr im Weg.
Von Sebastian Grüner

  1. Google Chromebooks bekommen virtuelle Arbeitsflächen
  2. Crostini VMs in Chromebooks bekommen GPU-Beschleunigung
  3. Crostini Linux-Apps für ChromeOS kommen für andere Distributionen

    •  /