US-Geheimdienst half bei Entwicklung von Windows Vista

Neue Sicherheitsfunktionen mit Hilfe der NSA entstanden?

Wie Microsoft erstmals einräumte, hat der Softwarekonzern bei der Entwicklung von Windows Vista Hilfe von dem US-Geheimdienst NSA (National Security Agency) erhalten. Die NSA-Hilfe bezieht sich angeblich auf Schutzmechanismen für Windows Vista, um Viren, Würmer oder andere Schädlinge abzuwehren.

Artikel veröffentlicht am ,

Gegenüber der Washington Post hat Microsoft erstmals die Zusammenarbeit mit der NSA eingeräumt. Allerdings machte der Konzern keine Angaben dazu, in welchem Bereich die NSA Einfluss auf die Entwicklung von Windows Vista hatte. Die NSA überwacht im Namen der USA weltweit elektronische Kommunikation und gilt als am besten ausgestatteter Geheimdienst auf dem Globus.

Nach NSA-Angaben habe der Geheimdienst bei den Schutzmechanismen in Windows Vista geholfen, um Viren, Würmer, Trojanische Pferde und andere Schädlinge fernzuhalten. Microsoft selbst wollte sich nicht dazu äußern, wie die Hilfe der NSA aussah. Bereits bei der Entwicklung von Windows XP und Windows Server 2003 soll die NSA bei den Sicherheitsfunktionen des Betriebssystems geholfen haben, teilte Microsoft mit. Zudem gab Redmond bekannt, auch mit anderen Behörden wie der NATO eng zusammengearbeitet zu haben.

Durch das Bekanntwerden der Zusammenarbeit mit der NSA könnte ein alter Vorwurf wieder laut werden, dass Windows eine Hintertür enthalte, worüber die NSA Zugriff auf entsprechende Rechner erhalte. Diese Vermutung hat Microsoft stets zurückgewiesen.

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superdoowie 07. Aug 2009

ZITAT(sinngemäß) "glaubt ihr etwa es würde sich jemand für euch interessieren, seit ihr...

superdoowie 07. Aug 2009

Und es gibt Leute die glauben ein Geheimdienst oder eine Firma würden es zugeben (dass es...

TutNichtsZurSache 21. Jan 2007

Ich darf zitieren: ========== Other software makers have turned to government agencies...

Captain 11. Jan 2007

Nur komisch, das die NSA die grösste Wirtschaftsspionageorganisation ist... Ein Schelm...



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