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Second-Life-Client als Open Source veröffentlicht

Dual-Lizenzierung unter kommerzieller Lizenz und GPL. Der Client für die virtuelle Online-Welt Second Life ist ab sofort als Open Source verfügbar. Damit gehe man einen Schritt weiter in Richtung einer offenen Grid-Plattform, so die Firma Linden Lab, die hinter dem Projekt steht.
/ Julius Stiebert
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Linden Lab, die Firma hinter der Computerwelt Second Life, hat den zur Teilnahme notwendigen Client als Open Source unter der GPL veröffentlicht. Damit hofft der Anbieter auf Erweiterungen von externen Entwicklern. In den kommenden Monaten soll es so einige Veränderungen an dem Second-Life-Grid geben. Bisher verwendet Linden Lab viele geschlossene Standards, bezeichnet sich selbst aber als Befürworter von offenen Standards und Open-Source-Software. Allerdings wird der Client auch unter einer kommerziellen Lizenz angeboten, so dass er sich auch weiterhin in proprietäre Anwendungen integrieren lässt.

Der Quelltext des Clients steht ab sofort unter secondlife.com(öffnet im neuen Fenster) zum Download bereit.


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