• IT-Karriere:
  • Services:

Second-Life-Client als Open Source veröffentlicht

Dual-Lizenzierung unter kommerzieller Lizenz und GPL

Der Client für die virtuelle Online-Welt Second Life ist ab sofort als Open Source verfügbar. Damit gehe man einen Schritt weiter in Richtung einer offenen Grid-Plattform, so die Firma Linden Lab, die hinter dem Projekt steht.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Linden Lab, die Firma hinter der Computerwelt Second Life, hat den zur Teilnahme notwendigen Client als Open Source unter der GPL veröffentlicht. Damit hofft der Anbieter auf Erweiterungen von externen Entwicklern. In den kommenden Monaten soll es so einige Veränderungen an dem Second-Life-Grid geben. Bisher verwendet Linden Lab viele geschlossene Standards, bezeichnet sich selbst aber als Befürworter von offenen Standards und Open-Source-Software. Allerdings wird der Client auch unter einer kommerziellen Lizenz angeboten, so dass er sich auch weiterhin in proprietäre Anwendungen integrieren lässt.

Der Quelltext des Clients steht ab sofort unter secondlife.com zum Download bereit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Gigabyte GeForce RTX 3090 Eagle OC 24G für 1.799€)

irexes 09. Feb 2007

Secondlife baut afaik auf opengl auf. und OPengl wird in Vista nicht nativ unterstützt...

Simba 06. Feb 2007

Ihr wisst schon, dass ihr die Grafik einstellen könnt ? man kann jederzeit die Grafik...

/b/ 09. Jan 2007

erm. sl hat gerade KEIN genre, es ist freies rollenspiel. (oder meintest du mit genre...


Folgen Sie uns
       


Yakuza - Like a Dragon - Gameplay (Xbox Series X)

Im Video zeigt Golem.de, wie Yakuza - Like a Dragon auf der Xbox Series X aussieht.

Yakuza - Like a Dragon - Gameplay (Xbox Series X) Video aufrufen
Librem Mini v2 im Test: Der kleine Graue mit dem freien Bios
Librem Mini v2 im Test
Der kleine Graue mit dem freien Bios

Der neue Librem Mini eignet sich nicht nur perfekt für Linux, sondern hat als einer von ganz wenigen Rechnern die freie Firmware Coreboot und einen abgesicherten Bootprozess.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Purism Neuer Librem Mini mit Comet Lake
  2. Librem 14 Purism-Laptops bekommen 6 Kerne und 14-Zoll-Display
  3. Librem Mini Purism bringt NUC-artigen Mini-PC

iPhone 12 Mini im Test: Leistungsstark, hochwertig, winzig
iPhone 12 Mini im Test
Leistungsstark, hochwertig, winzig

Mit dem iPhone 12 Mini komplettiert Apple seine Auswahl an aktuellen iPhones für alle Geschmäcker: Auf 5,4 Zoll sind hochwertige technischen Finessen vereint, ein besseres kleines Smartphone gibt es nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple Bauteile des iPhone 12 kosten 313 Euro
  2. Touchscreen und Hörgeräte iOS 14.2.1 beseitigt iPhone-12-Fehler
  3. iPhone Magsafe ist nicht gleich Magsafe

iPhone 12 Pro Max im Test: Das Display macht den Hauptunterschied
iPhone 12 Pro Max im Test
Das Display macht den Hauptunterschied

Das iPhone 12 Pro Max ist größer als das 12 Pro und hat eine etwas bessere Kamera - grundsätzlich liegen die beiden Topmodelle von Apple aber nah beieinander, wie unser Test zeigt. Käufer des iPhone 12 Pro müssen keine Angst haben, etwas zu verpassen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Displayprobleme Grünstich beim iPhone 12 aufgetaucht
  2. Entsperren erschwert iPhone 12 Mini macht Probleme mit dem Touchscreen
  3. Kabelloses Laden Magsafe entfaltet beim iPhone 12 Mini sein Potenzial nicht

    •  /