• IT-Karriere:
  • Services:

Nokia 6131 NFC: Handy mit Near-Field-Communication

Informationen direkt von Werbeplakaten anfordern und bezahlen auf kurze Distanz

Das Nokia 6131 gibt es schon eine kleine Weile, nun bringen die Finnen das Mobiltelefon mit integrierter Near Field Communication (NFC). Damit kann der Besitzer des Handys Informationen auf kurze Distanz drahtlos austauschen, Bestellungen durchführen oder Tickets auf diesem Weg bezahlen.

Artikel veröffentlicht am , yg

Mit dem Einsatz von Near Field Communication (NFC) soll das Bezahlen oder die Sicherung von Zugängen jeweils drahtlos möglich sein. So sollen sich damit Türen öffnen lassen oder aber ein Veranstalter kann darüber die Zugangskontrolle für Veranstaltungen vornehmen. Aber auch etwa das Bezahlen von Fahrkarten oder Kaffee am Automaten soll so möglich sein. Dies erfordert jeweils, dass NFC von der Gegenseite unterstützt wird, was in Deutschland jedenfalls noch eher die Ausnahme ist. Zudem ließen sich darüber Adressdaten mit anderen NFC-Geräten austauschen, aber auch das Empfangen von Werbebotschaften wäre möglich, wenn ein Konsument an einem entsprechend bestückten System vorbeikommt.

Stellenmarkt
  1. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn
  2. Porsche Deutschland GmbH, Bietigheim-Bissingen

Nokia 6131 NFC
Nokia 6131 NFC
Das 6131 NFC besitzt zwei TFT-Displays, die außen auf 128 x 160 Pixeln bis zu 262.144 Farben bzw. innen maximal 16 Millionen Farben bei einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln anzeigen. Zudem gibt es eine 1,3-Megapixel-Kamera, für die sowohl das Innen- als auch das Außendisplay als Sucher benutzt werden kann. Die Kamera mit 8fach digitalem Zoom schießt Fotos mit maximal 1.280 x 960 Pixeln Auflösung. Es gibt einen separaten Knopf, der als Auslöser dient, die Fotos können direkt via PictBridge am Drucker herausgelassen werden.

Weiter im Multimedia-Angebot des 6131 NFC findet sich ein UKW-Radio und ein MP3-Player, der außer OGG kaum ein Format scheut (MP3, MP4, AAC, AAC+, eAAC+, WMA, H.263 sowie H.264). E-Mail per POP3 und IMAP, Instant Messaging, MMS und Push-to-Talk beherrscht das Nokia 6131 ebenfalls. Ein XHTML-Browser steht zum Surfen bereit. Das 6131 versteht Sprachbefehle und kann Sprachnotizen aufzeichnen. Der Datenabgleich mit dem PC findet über die Nokia PC Suite mit USB, Bluetooth oder Infrarot statt.

Die Sprechzeit des 92 x 48 x 20 mm großen und 112 Gramm schweren Quad-Band-Handys, das auf 850/900/1.800/1.900 MHz funkt, wird mit bis zu 3,4 Stunden angegeben, während der Akku im Bereitschaftsmodus rund 10 Tage durchhält. Der Musik-Player soll bis zu 12 Stunden am Stück durchhalten.

Das Nokia 6131 NFC soll im ersten Quartal 2007 für gut 300,- Euro ohne Kartenvertrag erhältlich sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,32€
  2. 52,99€
  3. 29,99€
  4. 19,99

achmet 28. Jul 2008

pda_fuzzy 09. Feb 2007

NFC ist für viele andere Sachen gut, die Bluetooth nicht kann. z.B. einen RFID Tag in...

Kutscher 08. Jan 2007

jetzt wo dus sagst....der ganze Mail-Spam reicht nicht. Ich möchte auch noch weiterhin...


Folgen Sie uns
       


Silent Hill (1999) - Golem retro_

Wir haben einen Ausflug ins beschauliche Silent Hill gemacht - und ins Jahr 1999.

Silent Hill (1999) - Golem retro_ Video aufrufen
Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Arbeitsklima: Schlangengrube Razer
Arbeitsklima
Schlangengrube Razer

Der Gaming-Zubehörspezialist Razer pflegt ein besonders cooles Image - aber Firmengründer und Chef Tan Min-Liang soll ein von Sexismus und Rassismus geprägtes Arbeitsklima geschaffen haben. Nach Informationen von Golem.de werden Frauen auch in Europa systematisch benachteiligt.
Ein Bericht von Peter Steinlechner

  1. Razer Blade Stealth 13 im Test Sieg auf ganzer Linie
  2. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  3. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch

Elektroschrott: Kauft keine kleinen Konsolen!
Elektroschrott
Kauft keine kleinen Konsolen!

Ich bin ein Fan von Retro. Und ein Fan von Games. Und ich habe den kleinen Plastikschachteln mit ihrer schlechten Umweltbilanz wirklich eine Chance gegeben. Aber es hilft alles nichts.
Ein IMHO von Martin Wolf

  1. IMHO Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus
  2. Gaming Konsolenkrieg statt Spielestreaming

    •  /