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Mikro-Projektor als Einbaumodul für Handys und PDAs

Microvision zeigt Vollfarbprojektor auf der CES 2007

Auf der Consumer Electronics Show 2007 in Las Vegas will der US-amerikanische Mikrodisplay-Hersteller Microvision ein winziges Projektormodul vorstellen, das auf Grund seiner Größe auch in Handys und PDAs eingebaut werden könnte. Das Projektionsgerät arbeitet auf Basis von Microvisions Technik "Integrated Photonics Module (IPM)" und wird zunächst nur als Prototyp zu sehen sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Microvision-Mikroprojektor
Microvision-Mikroprojektor
Das Modul soll vor allem die mobilfernsehfähigen Handys und Smartphones sowie andere mobile Geräte mit Videoausgabe bereichern. Das Modul ist 8 mm dünn und ungefähr so groß wie Apples iPod shuffle der zweiten Generation. Genauere Angaben etwa zur Auflösung oder der Helligkeit machte das Unternehmen nicht.

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Zusammen mit Partnern will Microvision den Projektor auf die Serienreife vorbereiten. Das Modul wird nur hinterm Vorhang gezeigt, eine öffentliche Demonstration auf der Messe soll es nicht geben, hieß es seitens des Unternehmens.

Microvision stellt unter anderem halbdurchsichtige Mikrodisplays her, die mit einer Brille betrachtet und ohne Zuhilfenahme der Hand genutzt werden können. Abnehmer ist vor allem das Militär.



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SPOKENSPOK 08. Jan 2007

Solche Innovationsfragen hätten in der Umsetzung, längst aus der Schublade bei Siemens...

@ 08. Jan 2007

Nur mal so als Beispiel der Dinosaurier mit seinem Zwischenhirn im Rückenmark...

Tatü Tata 08. Jan 2007

Nene, nix Telekom. Da ist mir noch zu viel los. ^^ Informatiker stimmt auch nicht, geht...


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